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13Sep
Trading-Signale vs. Algo-Signale – Der Vergleich
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Wer an der Börse aktiv ist, der hat sehr wahrscheinlich schon viele Möglichkeiten ausprobiert um vom Markt zu profitieren: Trading-Signale, Börsenbriefe, Facebook-Gruppen, Handelssysteme, Strategie-Zertifikat oder andere kreative Produkte.

Besonders beliebt sind neben den automatischen Handelssystemen auch die Trading-Signale. (Selbsternannte) professionelle Trader teilen ihr Können indem sie Handelssignale an ihre Follower schicken und dort die Trades auf dem Konto ausführen lassen. Als Trader muss man nichts machen. Die Trades vom Signalgeber werden automatisch auf dem eigenen Konto ausgeführt. Das Prinzip dahinter ist gar nicht so schlecht.

Die Frage die sich hier aber stellt: Wieso verlieren so viele Trader mit Trading-Signalen Geld? Wieso haben Trading-Signale nicht den besten Ruf in der Trading-Welt?

Das Hauptproblem bei Trading-Signalen: Interessenkonflikt

Das Hauptproblem wieso die meisten Trading-Signale früher oder später zum Totalverlust führen: Der Interessenkonflikt

Um das Problem genauer zu verstehen, müssen wir einen Blick hinter die Kulissen der Signalgeber(-Plattformen) werfen. Es gibt zahlreiche Plattformen um Trading-Signale zu abonnieren. Dort kann sich jeder Trader als Signalgeber registrieren, der der Meinung ist erfolgreich an der Börse handeln zu können. Bei einigen Plattformen muss der Signalgeber ein paar Kriterien erfüllen damit er offiziell als Signalgeber gelistet wird. Wenn der Prozess erfolgreich abgeschlossen wurde, dann geht es auch schon los und jeder Trader kann die Signale abonnieren. Oft gegen eine geringe Gebühr oder kostenlos wenn bei bestimmten Brokern ein Konto eröffnet wird.

Und genau hier kommen wir zum Problem:

Welche Ziele sollte der Signalgeber eigentlich verfolgen? Eine positive Rendite erzielen, Kapitalerhalt und den Drawdown möglichst gering halten.

Oft möchten die Signalgeber aber noch mehr Geld mit den Signalen verdienen. Dies geschieht durch Provision, Cashback, Kickbacks oder wie auch immer man dies bezeichnen möchte. Der Signalgeber verdient also Geld daran, dass der Kunde auf seinem Konto handelt. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Gewinn oder Verlust. Der Signalgeber erhält hier bei jedem Trade eine kleine Provision.

Und mit dieser Bezahlung haben wir einen starken Interessenkonflikt! Der Follower möchte mit den Signalen eine stabile Rendite erzielen und der Signalgeber hat ein Interesse daran, dass seine „Follower“ möglichst viel und oft handeln.

Sind wir ehrlich: Wenn wir pro Trade als Signalgeber z.B. 500 € verdienen (unabhängig davon, wie erfolgreich der Trade ist), dann ist die Verlockung sehr groß ohne Grund einen Trade abzusetzen.

Natürlich gibt es wie so oft auch hier Ausnahmen: Nicht alle Signalgeber  bzw. -Plattformen sind so unterwegs. Es gibt auch ehrliche Signalgeber die ein großes Interesse daran haben, dass ihre Follower Geld verdienen.

Emotionen und Gier

Die zwei Klassiker an der Börse! Auch Signalgeber sind davon nicht befreit. Signalgeber sind am Ende des Tages auch nur Menschen die hin und wieder von Emotionen und der Gier überfallen werden.

Es ist durchaus vorstellbar, dass sie sich bisher immer gut im Griff hatten was das Thema betrifft. Nun sind sie aber in einer neuen Verantwortung. Sie handeln nicht mehr nur noch das eigene Geld, sondern auch die Gelder der Follower. Wenn die Follower ihm hier bereits insgesamt 500.000 € anvertraut haben, dann trägt der Trader (Signalgeber) plötzlich eine ungewohnte Last auf den Schultern mit der nicht jeder sofort umgehen kann.

Die Lösung: Algo-Signale von Algo-Camp

Wir von Algo-Camp fanden das Produkt „Trading-Signale“ sehr interessant und waren etwas traurig darüber, dass der Ruf in dem Bereich so negativ behaftet ist.

Daher haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir quasi „Trading-Signale 2.o“ entwickeln können. Dabei entstanden die Algo-Signale.

Die Algo-Signale von Algo-Camp beinhaltet eine Lösung für die oben genannten Probleme.

%-Performance Algo-Signale

Interessenkonflikt

Wir von Algo-Camp erhalten keinerlei Vergütungen vom Broker. Ob Sie als Trader 0.10 Lot oder 5.60 Lots handeln macht bei uns finanziell keinen Unterschied. Ebenso spielt es für uns keine Rolle bei welchem Broker Sie handeln. Wir erhalten nur eine monatliche Gebühr von unseren Followern.

Emotionen und Gier

Die klassischen Trading-Signale werden von Menschen generiert. Bei uns übernehmen mehrere automatische Handelssysteme die Arbeit. Diese handeln ihre Handelsstrategien völlig frei von Emotionen und Gier. Hier agieren Mensch und Maschine Hand in Hand. Das Team von Algo-Camp entscheidet, welche Handelssysteme abgeschaltet werden und welche Handelssysteme hinzukommen.

Performance Algo-Signale

Starten Sie mit den Algo-Signalen

Das Konzept klingt gut. Eigentlich sehr gut. Uns ist an dieser Stelle die Transparenz sehr wichtig. Daher haben wir die Performance durch Myfxbook verifiziert. Dort können Sie die Liveperformance begutachten, die wir auf unserem Echtgeldkonto erhandelt haben. Genau von diesem Konto aus werden dann die Signale auf Ihr Konto kopiert.

Zusätzlich haben wir einen Livestream eingerichtet. Sie können rund um Uhr unser Konto überprüfen.

Sie sind interessiert? Dann schauen Sie sich hier die Seite der Algo-Signale mit weiteren Informationen an.

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28Aug
(Algo-)Trading und die Steuern
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Liebe Algo-Camper (und diejenigen, die es noch werden wollen),
Oft herrschen in der (Algo-)Trading-Welt gewisse Missverständnisse oder auch schlicht Unkenntnis in Bezug auf das Thema Steuern.

Fallen welche an? Wenn ja, welche? Gibt es Tipps, wie eine reibungslose Abführung vonstatten gehen kann? Gibt es individuelle Punkte zu beachten? Wer hilft mir da weiter?

Zu all dem und mehr gibt es jetzt für Sie und Ihr Trading einen kleinen Artikel von Algo-Camp, der Sie mit der Thematik vertraut machen möchte und Ihnen interessante wie auch gängige Kniffe an die Hand gibt, die Ihnen den Steueralltag erleichtern oder mit denen Sie sogar – selbstverständlich vollkommen legal – bares Geld sparen können.

Tradingerträge versteuern?

Steuern sind allgegenwärtig. Sie begegnen uns auf unserem Lohnzettel in Form von Lohnsteuer, wenn wir tanken gehen in Form von Mineralölsteuer oder beim Lebensmittelkauf in Form von Mehrwertsteuer. Wir als OECD-Abgabenlast-Spitzenreiter (Platz 2 hinter Belgien) kennen Steuern in unserem Alltag also nur all zu gut. Bleibt das Trading etwa von diesen verschont? Nein, natürlich nicht!.Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie manuell traden oder Ihre Trades vollautomatisiert von einem Expert-Advisor durchführen lassen.

Was Sie eigentlich an Steuern zahlen müssen

Die Mehrzahl von Ihnen wird bestimmt schon von Ihr gehört haben, denn Sie wird auf Kapitalerträge allerlei Art erhoben: die Abgeltungssteuer. Sie wird folglich nicht nur auf Erträge durch beispielsweise den Forex-CfD-Handel erhoben, sondern auch auf Zinseinnahmen aus einem Tagesgeldkonto, Aktienveräußerungen oder Dividenden. Sie wird also fällig auf Zinsen, Dividenden und Veräußerungen aller Art. Der Forex-Handel fällt dabei unter die Rubrik Veräußerungen.

Die Abgeltungssteuer trat zum 01. Januar 2009 in Kraft und versteuert Kapitalerträge pauschal mit 25 %. Ihr wird nachgesagt, dass Sie den Prozess der Abführung deutlich vereinfacht, denn die Banken führen direkt an das zugehörige Finanzamt ab. Darin liegt definitiv ein immenser Vorteil, denn vor der Einführung mussten Kapitalerträge individuell nach Einkommenssteuersatz versteuert werden und somit konnten diese nicht automatisiert abgeführt werden, sondern mussten separat in der Steuererklärung angegeben werden.

Auf den Sitz Ihres Brokers kommt es an

Beachten Sie hierbei unbedingt: diese automatische Abführung erfolgt nur bei einem Broker mit Sitz in Deutschland. Nur dieser erledigt die Versteuerung für Sie. Bei einem Broker mit Sitz im Ausland müssen Sie darauf achten, Ihre Erträge durch Trading bzw. Algo-Trading in Ihrer Steuererklärung eigenhändig anzugeben. Tuen Sie dies nicht, ob wissentlich oder unwissentlich, droht im schlimmsten Fall Ärger!

Dies heißt nun nicht, dass Sie, sollten Sie ein Konto bei einem ausländischen Broker haben, alle Brücken abreißen müssen. Wie gesagt, können Sie Ihre Kapitalerträge ebenfalls einfach in Ihrer Steuererklärung, genauer gesagt in der Anlage „KAP“, angeben. Die separate Angabe, also die nicht automatische Abführung der Steuern auf Ihre Tradingerträge, kann sogar finanzielle Vorteile für Sie haben! Aber dazu später mehr.

Weitere Steuern, die anfallen (können)

Mit der pauschalen 25-%-Besteuerung ist es aber noch nicht getan. Zum einen ist da der Solidaritätszuschlag, den es trotz Rekordsteuereinnahmen wohl noch einige Jahre geben wird. Der Satz des „Solis“ liegt bei 5,5 %. Erhoben auf die Abgeltungssteuer ergibt sich somit ein Satz von 26,375 % auf Ihre Erträge.

Eine andere Steuer, die anfallen kann, ist die Kirchensteuer. Hierbei gilt es, den Faktor Wohnort zu beachten. Denn der Kirchensteuersatz beträgt 8 % in Baden-Württemberg und Bayern, 9 % in allen anderen Bundesländern. Somit ergibt sich unter Berücksichtigung der sogenannten pauschalen Ermäßigung, im feinsten Bürokraten-Sprech „pauschaler Sonderausgabenabzug“ genannt, ein Steuersatz von 28,375 % (8 % Kirchensteuer) und 28,625 % (9 % Kirchensteuer).

Nun aber genug der Abgaben. Kommen wir als nächstes dazu, wie Sie das Thema Steuern beim Trading für sich vereinfachen und optimieren können sowie sogar bares Geld sparen.

Tipps und Kniffe

Das Thema Steuern ist keines, mit dem wir uns beim Trading gerne und viel rumschlagen möchten, verständlich! Auch wir Algo-Trader denken da nicht anders. Unsere Handelssysteme geben uns zwar Zeit, da wir nicht gezwungen sind, Tag und Nacht unseren Blick gen Monitor zu wenden. Trotzdem haben auch wir ein gewisses Interesse an einem effektiven Management unserer Steuern. Deshalb nun drei Punkte, die Sie eigenständig beachten und anwenden können!

Lassen Sie Ihren Broker etwas Arbeit für Sie erledigen

Sie haben die Möglichkeit, einen „sofortigen Kirchensteuerabzug“ zu beantragen. Der etwas bürokratische Term lässt eigentlich schon recht gut erahnen, was gemeint ist. Sie müssen sich folglich nicht mehr selbst um die Abführung der Kirchensteuer auf Ihre Erträge kümmern, sondern das würde fortan Ihr Broker für Sie erledigen. Eigentlich recht praktisch, denn dann müssen Sie diese Erträge nicht selbst im Rahmen Ihrer Steuererklärung angeben und sparen somit Zeit und Nerven. Dinge, die wir lieber für etwas anderes aufwenden.

Damit der Broker das für Sie tut, müssen Sie Ihm erst einmal die Erlaubnis dazu geben. Meistens bieten die Broker auf Ihrer Webseite das entsprechende Formular an, welches Sie also nur noch ausfüllen, unterschreiben und an den Broker zurückschicken müssen. Schauen Sie bei Ihrem Broker also einfach nach, ob sich das Dokument unter „Formulare“ befindet oder fragen Sie Ihn zur Not. Denn es kann auch sein, dass er das Dokument eventuell nicht bereitgestellt hat, aber trotzdem den entsprechen Service anbietet. Dann gibt es für Sie die Möglichkeit, sich eine entsprechende Vorlage dieses Dokuments selbst aus dem Internet zu suchen.

In jeder Hinsicht sollte die Beantragung des sofortigen Kirchensteuerabzugs keine große Sache für Sie darstellen und recht unkompliziert von der Bühne gehen.

Nutzen Sie den Sparer-Pauschbetrag

Der zweite Tipp von uns an Sie ist etwas für Ihr Portemonnaie: der Freistellungsauftrag. Dieser mag Einigen von Ihnen bestimmt schon ein Begriff sein. Doch wussten Sie, dass dieser auch auf Erträge aus Ihrem (Algo-)Trading anwendbar ist?

Der Freistellungsauftrag stellt im wahrsten Sinne des Wortes Ihre Erträge von Steuern frei. Und zwar bis zu einem Betrag (Stand heute) von 801 € bzw. bei Ehepaaren 1602 € pro Jahr. Dieser Betrag ist der sogenannte Sparer-Pauschbetrag. Angewandt auf den höchstmöglichen

Steuersatz von 28,625 %, dessen Zusammensetzung wir uns eben angeschaut haben, bedeutet dies eine Steuerersparnis für Sie von circa 230 €! Bares Geld, für das man zumindest hier bei uns in Berlin einige Portionen Currywurst mit Pommes bekommen würde!

Wichtig zu wissen ist, dass Sie den Sparer-Pauschbetrag auf mehrere Geldanlageprodukte aufteilen können. Sollten Sie beispielsweise wissen, aus einer festverzinslichen Anlage einen Ertrag von 100 € in diesem Jahr zu erzielen und bereits einen Freistellungsauftrag an das beteiligte Kreditinstitut gestellt haben, blieben noch 701 € für Ihr Trading übrig. Was Sie natürlich nicht dürfen ist, den Sparer-Pauschbetrag zu überschreiten, also beispielsweise 500 € Ihres Bausparkontos und 500 € Ihres Tradingdepots freizustellen.

Ansonsten aber ist die Beantragung recht unkompliziert. Wie beim sofortigen Kirchensteuerabzug gehen wir hier wieder so vor, dass wir zunächst einmal schauen, ob unser Broker das entsprechende Formular auf seiner Webseite zur Verfügung stellt. Uns ist kein Broker bekannt, der dies nicht tut! Schicken Sie dieses ausgefüllt zu Ihrem Broker und schon wird er den angegebenen Betrag freistellen.

Ermitteln Sie Ihre persönliche Steuersituation

Der letze kleine Kniff, den wir Ihnen vorstellen möchten, kann für den einen oder anderen finanziell äußerst attraktiv sein! Er ist jedoch etwas individueller und somit komplizierter, denn er hängt von Ihrer persönlichen Einkommenssituation ab. Genauer gesagt hängt er von Ihrem persönlichen Steuersatz ab, der vereinzelt auch Durchschnittsbelastung genannt wird. Ihren persönlichen Steuersatz berechnen Sie wie folgt:

Bezahlte Einkommenssteuer * 100 / Gesamteinkommen = persönlicher Steuersatz

Ihre an das Finanzamt abgeführte Einkommenssteuer eines Jahres finden Sie in Ihrem Steuerbescheid. Liegt der berechnete persönliche Steuersatz unter dem pauschalen Satz der Abgeltungssteuer von 25 %, können Sie sich die zu viel gezahlten Steuern am Ende des Jahres im Zuge Ihrer Steuererklärung zurückholen. Hier sind wir wieder bei der Anlage „KAP“ angelangt.
Die Angabe kann sich mitunter sehr lohnen, gerade für Geringverdiener, Berufseinsteiger, Auszubildende und Teilzeit-Beschäftigte ist das mehr als interessant! Sie können den Abgeltungssteuersatz in vielen Fällen unterbieten und somit einen geringeren Steuersatz für all Ihre Erträge erreichen! Hier reden wir von Ersparnissen, die durchaus bis in die Tausender gehen können!

Übrigens: sollten Sie überhaupt nicht einkommenssteuerpflichtig sein, müssen Sie auch keinen Cent von Ihren Erlösen aus dem Trading und allgemein aus irgendeiner Geldanlage an den Fiskus zahlen. Es greift die sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, die Sie diesmal

nicht an Ihren Broker, sondern direkt an das zuständige Finanzamt schicken. Dies ist interessant für all diejenigen, deren Einkommen zuzüglich Ihrer Kapitalerträge unter dem Grundfreibetrag (Stand heute) von 9000 € bzw. bei Ehepaaren 18000 € liegt.
In jedem Fall kann es sich lohnen, seinen persönlichen Steuersatz einmal zu berechnen und zu schauen, ob man einen Teil seiner abgeführten Steuern wiederbekommen kann!

Nun wissen wir ja alles, oder?

Wir wollten Ihnen mit diesem Artikel einen Überblick über das Thema Steuern beim Trading geben. Sollten trotzdem noch Fragen auftauchen und Unklarheiten herrschen, die sich nicht mit den obigen Ausführungen klären lassen, empfehlen wir Ihnen, es doch einmal in Erwägung zu ziehen, sich von einem Steuerfachmann beraten zu lassen. Es ist nämlich in Sachen Steuern aus unserer Sicht besser, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig nachgefragt zu haben!

Wir hoffen aber, dass Sie sich nun etwas wohler im Umgang mit der Thematik fühlen und vielleicht sogar der eine oder andere Kniff dabei gewesen ist, der Ihnen persönlich weiterhilft oder mit dem Sie sogar Geld sparen können.

Wir von Algo-Camp freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

 

Wichtige Anmerkung:

Dies stellt keinerlei steuerliche Beratung da. Wir sind keine Steuerberater und haben in diesem Gebiet auch keinerlei Ausbildung oder Weiterbildungen. Sie sollten hier sicherheitshalber immer einen Steuerberater kontaktieren.

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21Mrz
Myfxbook – Expert Advisor Verifizierung
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Trading ist ein großes Spiel voller Zahlen, Auswertungen und Statistiken. Hier gibt es eigentlich kein „zu viel“! Wenn wir aber ehrlich sind, dann haben wir als Trader (Algo-Trader und manueller Trader) andere Dinge zu tun als diverse Kennzahlen auszurechnen. Wir wollen durch die Charts reiten und aktiv am Markt sein (kaufen, verkaufen, Stop Loss nachziehen usw.). Die Arbeit können wir uns hier abnehmen lassen von Myfxbook.

Myfxbook ist ein kostenfreies Analyse-Onlinetool, um seine Trades automatisiert auszuwerten und um seinen Trackrecord zu verifizieren. Myfxbook wird sowohl für manuell gehandelte Konten verwendet als auch für Konten, auf denen ein oder mehrere Expert Advisor laufen.

Automatische Analyse und Kennzahlen

Myfxbook Statistik

Mit Myfxbook können Sie sich das manuelle Ausrechnen von Kennzahlen sparen. Sie verbinden einfach Ihr MetaTrader-Konto mit Myfxbook und das wars auch schon. Alle paar Minuten werden dann die Trades und Orders übermittelt. Myfxbook berechnen nun fortlaufend automatisch alle Kennzahlen.

Profit Faktor, Sharpe Ratio, Standard Deviation, Best Trade, Worst Trade und zahlreiche weitere Kennzahlen.

Expert Advisor bzw. Konten verifizieren

Besonders für unseren Bereich ist die Verifizierung von EAs bzw. von Tradingkonten interessant. Wenn Sie mit der Überlegung spielen sich einen Expert Advisor zu kaufen, dann haben Sie es nicht einfach. Sie sehen zahlreiche Handelssysteme für wenige Euros bzw. Dollar und eins sieht besser aus als das andere. „100% monatlich und einen max. Drawdown von 0,5 %!“

Beispiel Starter-Box EA

Sie werden hierbei sehr wahrscheinlich zahlreiche „Super-Expert Advisor“ finden die einen traumhaften Backtest hingelegt haben. Das Problem: Von Analysen, Auswertungen oder von Backtests können wir uns noch nichts kaufen. Viel interessanter sind die Ergebnisse im Live-Modus. Funktioniert das Handelssystem auch in der Zeit nach der Programmierung/Entwicklung? Lässt sich das Handelssystem unter echten Marktbedingungen profitabel betreiben? Und die Frage aller Fragen: Ist der Backtest echt oder eine Fälschung?

Wenn das Handelskonto vom Expert Advisor mit Myfxbook verbunden ist, dann können Sie die Ergebnisse überprüfen und sich ein Bild von dem Live-Trading machen.

100% Fälschungssicher?

Myfxbook hat sehr viele Überprüfungen eingebaut um sicherzustellen, dass der Benutzer keine falschen Daten übermitteln kann. Uns ist derzeit keine offene Lücke bekannt, um bei Myfxbook zu betrügen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Ergebnisse bei Myfxbook zu 100% echt sind.

Besonders vorsichtig sollten Sie bei Myfxbook-Accounts sein, bei denen das Konto bei einem unseriösen Broker läuft. Denn hier liegt eine große Schwachstelle.

Fazit

Myfxbook ist ein sehr gutes kostenfreies Tool für Trader die manuell und automatisiert an der Börse unterwegs sind. Sie können damit Ihre Trades automatisch analysieren lassen und haben jederzeit wichtige Kennzahlen im Blick wie Drawdown, monatliche Rendite, Profit Factor usw.

Ebenso haben Sie mit Myfxbook die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten oder die Ihres Handelssystems nachzuweisen. Je nach Wunsch können Sie hier auch einstellen, dass Ihr Kontostand oder Ihre Kontonummer privat bleibt.

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12Mrz
Tradingkapital durch Verzicht – Spielend ein Vermögen aufbauen
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Sehr geehrte Algo-Trader und Algo-Traderinnen,

wir geben gerne Geld für die neueste Technik aus. Wird das neue iPhone angekündigt, so stehen die Menschen Schlange um sich das neue Smartphone kaufen zu dürfen. Generell, alles was neu ist, müssen die meisten Menschen sofort besitzen und geben auch gerne Geld dafür aus.

Doch wo ist hier das Problem? Die meisten Leute nehmen an, dass ein neues iPhone, der neue Mercedes oder andere teure Sachgüter ein Investment sind. Doch dies ist es natürlich nicht!

Eine Investition ermöglicht immer die Möglichkeit auf einen höheren Gewinn. Solange Sie also nicht zufällig das iPhone von Steve Jobs persönlich oder eine andere limitierte Edition des iPhones besitzen, so ist dies einfach nur eine Geld-Ausgabe.

Natürlich hat ein iPhone einen gewissen Wiederverkaufswert und ist somit nicht zu 100% abzuschreiben, dennoch besteht, wie auch in Autos, ein sehr großer Wertverlust.

Doch betrachten wir die Sache mal aus einem anderen Blickwinkel. Wie würde denn unser Geldbeutel aussehen, wenn wir das Geld statt in das iPhone in Apple Aktien investiert hätten? Sich Apple-Aktien gekauft zu haben, wäre nämlich ein richtiges Investment und keine Geld-Ausgabe.

Diese Frage haben wir für Sie beantwortet!

Wir haben für Sie für diesen Artikel alle Erscheinungsdaten vom iPhone inklusive derer Kosten herausgesucht und mal ein kleines Szenario erstellt an dem Sie nachvollziehen können, wie Ihr Geldbeutel ausgesehen hätte, wenn Sie die Apple-Aktie statt dem iPhone gekauft hätten.



Szenario I: Apple-Aktie statt Apple-Smartphone

In der folgenden Abbildung sehen Sie zuallererst die Release-Daten der iPhone Geräte:

(Abbildung 1: Release-Daten Apple-Geräte Quelle: Wikipedia.de)

Wie wir unschwer erkennen können, sind die Preise des ersten iPhones und des zweiten iPhones, des iPhones 3G, nicht mehr bekannt. Falls Sie diese Daten persönlich noch haben, dann können Sie die Preise und Aktienanteile ja selber noch hinzufügen.
Beginnen wir somit unsere Investitionen!

Wir haben zwei Szenarien die wir durchgehen wollen.

Das erste Szenario ist, dass wir davon ausgehen, dass wir uns nur ein iPhone zu irgendeinem Release erworben haben und somit auch nur die Anteile der Aktien besitzen, die wir für den Preis für den damaligen Kurs erwerben konnten.

Das zweite Szenario ist, dass wir davon ausgehen, dass wir uns jedes iPhone gekauft hätten und somit auch immer Aktien nachgekauft hätten.

Kommen wir zu unserem ersten Szenario. Dies erkennen Sie in der folgenden Abbildung:

(Abbildung 2: Szenario 1)

In der oberen Abbildung erkennen wir nun sowohl den Preis des iPhones zu der aktuellen Zeit und den Wert, den Sie heute in Aktien erwirtschaftet hätten.

Hätten Sie sich somit am 19.06.2009 statt 519,00€ für das iPhone ausgegeben, genau diese 519€ in Apple-Aktien investiert, so hätten Sie jetzt statt einem alten iPhone, ein Aktien-Depot im Wert von 6.365,52$! In diesem Fall sind die Dividenden-Zahlungen nicht mal eingerechnet.

Hätten Sie auch ein Jahr später statt sich das iPhone 4 am 24.06.2010 für 629,00€ zu kaufen die Apple-Aktien erworben, so hätten Sie heute ein Depot im Wert von 3.536,40 $. Das ist doch auch nicht schlecht oder?

Kommen wir doch nun zu unserem zweiten Szenario. Nicht vergessen, im zweiten Szenario kaufen wir nun Apple-Aktien zu jedem Release nach im Wert der iPhones.

Wie würde unsere Depot-Kurve aussehen?

(Abbildung 3: Depot-Wert mit nachkaufen)

Das kann sich doch sehen lassen oder?

Doch wie viel haben wir in der Zeit für die Aktien ausgegeben? Die obere Abbildung ist natürlich nicht der Gewinn.

Nun müssen wir die investierten Gelder vom Depot-Wert abziehen. Wir haben, in der Investitionszeit, 13.795,73$ für unsere Apple-Aktien ausgegeben.

Unser Depot-Wert zum aktuellen Zeitpunkt beträgt 30.943,50$. Ziehen wir nun unsere Investitionen ab, so erhalten wir einen Gewinn von 17.147,77$!

Es wurden, aufgrund der Vereinfachung, weder Transaktionskosten, die nicht sehr hoch ausgefallen wären da wir eine sehr geringe Transaktionsfrequenz haben, noch Dividenden berechnet.

In diesem Fall hätte es sich definitiv gelohnt sich die Apple Aktien, statt dem Apple iPhone, zuzulegen!

Szenario II: Dax ETF statt iPhones

Kommen wir nun zu unserer zweiten Möglichkeit.

In dieser Simulation würden wir das gesamte Geld, was wir eigentlich für iPhones ausgeben würden, in einen Dax ETF investieren.

Dies ist der Name des Dax ETFs: iShares Core DAX UCITS ETF (DE).
Somit können Sie natürlich auch gerne unsere Simulationen nachprüfen und selber Berechnungen vornehmen und sich überlegen ob Sie das Geld für das nächste iPhone nicht lieber in eine clevere Investitionsmöglichkeit anlegen.

Nun schauen wir doch mal, wie sich unsere Investition verhalten hätte.

Auch hier gehen wir davon aus, dass wir uns jedes iPhone gekauft hätten und dieses Geld aber in den Dax ETF investiert hätten.

(Abbildung 4: Equity ETF)

Die Equity Kurve schaut auch nicht schlecht aus!

Es sind zwar deutliche Seitwärtsphasen in dem Dax ETF zu erkennen, dennoch entwickelte sich der ETF sehr gut und konnte das Kapitalwachstum fördern.

Was ist denn nun am Ende bei rausgekommen?
Wie auch schon im ersten Szenario, betrug unsere Investition über die Zeit 11.844€. So viel haben alle iPhones kumuliert gekostet.

Unser Depotwert zum heutigen Tage würde einen Wert von 15.424,32€ betragen. Ziehen wir nun unsere Investition ab, so wäre ein Gewinn von 3.580,32€ entstanden.

Dies ist ein deutlich schlechteres Ergebnis als die Performance der Apple Aktien.

Vergessen Sie aber auch hier nicht, dass Sie zum heutigen Tage auf ein Kapital von 15.424,32€ zugreifen könnten. So haben Sie nur eine Menge iPhones die nicht mehr viel Wert sind.

Nun möchten wir uns noch ein drittes Szenario anschauen. Ein etwas aggressiveres Szenario!

Szenario III: Trading-Algorithmus statt iPhone

Wir haben eine dritte und letzte Simulation für Sie vorbereitet.

Wir wollen nun ein Szenario durchgehen, in dem Sie Ihr hart verdientes Geld nicht für iPhones ausgegeben hätten, sondern für einen soliden Trading-Algorithmus.

Wir haben einen etwas aggressiveren Trading-Algorithmus aus unserem System Portfolio genommen um Ihnen zeigen zu können, was möglich ist, wenn man anfängt sich mit seinen Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.

Schauen wir uns, zuallererst, die Equity-Kurve an.

Auch hier sagen wir, dass wir all unser Geld, was wir für die iPhones ausgegeben hätte, in unseren Trading-Algorithmus investiert hätten.

(Abbildung 5: Equity Trading-Algorithmus)

Den Algorithmus, den wir für den Backtest verwendet haben, wird auf dem Dax angewendet und hat einen Erwartungswert von 4,27 Dax-Punkten. Dieser Algorithmus hat den Dax-CFD mit einem CFD gehandelt. Somit hatten wir eine Wertigkeit von 1€ pro Dax-Punkt.

Dies ist, eigentlich ein viel zu hohes Risiko, wenn wir das auf die Ersteinlage messen, doch da wir auch schöne Profite haben wollen, sind wir auch bereit ein deutlich größeres Risiko dafür in Kauf zu nehmen.

Wie auch in allen anderen Szenarien zuvor, hätten wir Ausgaben in Höhe von 11.844,00€ gehabt. Wie schon erwähnt, so viel kosten alle iPhones zusammenaddiert.

Wie viel hätte unsere Algorithmus-Investition nun eingebracht?

Zum heutigen Tage hätten wir ein Depot in Höhe von 20.806,44€. Somit erhielten wir einen Gewinn von 8.962,44€!

Weniger performant als die Apple Aktie, aber deutlich performanter als der Dax ETF. Und von solchen Algorithmen hat man normalerweise mehr als einen!

Was schließen wir nun daraus?

Wir wollen natürlich mit diesem Artikel nicht ausdrücken, dass Sie sich keine Konsumgüter kaufen sollen und dass diese nur Ihr Geld verbrennen. Wobei das mit dem Geld verbrennen könnte schon stimme.

Es soll mit diesem Artikel angeregt werden, dass Sie sich immer vor Augen halten, das wenn Sie sich ein Konsumgut zulegen was Sie vielleicht nicht unbedingt brauchen und unbedingt haben wollen, wie viel Geld Sie hätten haben können, wenn Sie Ihr Geld in clevere Investitionen gesteckt hätten.

Sowohl mit Aktien, ETFs und Trading-Algorithmen lassen sich sehr gute Profite erwirtschaften!

Sie sind selbst für Ihre Finanzen und Ihren finanziellen Erfolg zuständig. Es ist sehr wichtig, wenn Sie in einer guten finanziellen Lage stehen wollen, dass Sie sich intensiv mit dem Thema Geld und wie man dieses investiert beschäftigt.

Aktien, ETFs und Trading-Algorithmen sind dabei eine sehr gute Methodik um Geld zu erwirtschaften.

Natürlich gehört auch immer mehr dazu, als nur blind eine Aktie, einen ETF oder einen Algorithmus zu kaufen um finanziell erfolgreich zu werden.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich intensiv mit dem Thema investieren, Trading und Risiko- und Moneymanagement auseinandersetzen.

Es ist natürlich auch so, dass man im Bereich der Geldanlage nicht nur Geld verdient, sondern auch Geld verlieren kann. Wenn Sie aber einen soliden ausgearbeiteten Plan haben an den Sie sich halten und Ihr Risiko immer im Griff haben, so sind auch diese Risiken kalkulierbar.

Sollten Sie sich explizit für das Thema des algorithmisierten Tradings interessieren, so unterstützen wir Sie gerne von Beginn an! Wir begleiten Sie von der Idee Ihres Algorithmus bis zum tatsächlichen Live-Trading.

Sie können uns jederzeit kontaktieren!

Und eine Bemerkung noch zum Schluss.

Soweit wir wissen, ist noch keiner von iPhones kaufen reich geworden.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Algo Camp Team

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06Jan
Automatische Handelssysteme für die Börse – Freelancer vs. Firma
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Sie brauchen Programmierer für ein Automatisches Handelssystem für die Börse? Besser einen Freelancer beschäftigen oder einer Firma den Auftrag geben? Bei der Wahl Automatischer Handelssysteme ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich und Fachkenntnisse gefragt. Wer mit Handelsprogrammen für die Börse arbeitet oder arbeiten möchte, legt Wert auf Qualität und Verlässlichkeit des Programms.
Die auch Robots genannten Handelsprogramme versprechen nicht selten Gewinngarantien oder regelmäßige Einkünfte, sodass die Ansprüche an diese Programme ziemlich hoch sind.
Gebe ich also diese Verantwortung für die Entwicklung solcher lieber an einen Freelancer oder eine Firma ab? Was gibt es bei beiden Möglichkeiten zu beachten? Dieser Artikel hilft Ihnen bei der Entscheidung.

Das Netzwerk

Ein Freelancer kann über ein großes Netzwerk verfügen und viele Kontakte im fachlichen oder auch interdisziplinären Bereich besitzen. Dadurch kann er sich im Laufe der Zeit ein großes Wissen ansammeln und bei sehr speziellen Wünschen unter Umständen sehr flexibel reagieren. In der Regel hat aber eine Firma, die sich schon mehrere Jahre mit Programmen für die Börse auseinandersetzt, mehr Arbeitserfahrung und vor allem auch mehr Erfahrung mit Kunden. Dadurch sind die Rückmeldungen, die diese Firma auf Ihre Programme erhält, zahlreicher, und so können die Programmierer des Unternehmens viele Fehlerquellen des Programms verbessern und werden auf spezielle Bereiche, wie falsche Signalsetzung etc., eher sensibilisiert als ein einzelner Programmierer, der für sich allein arbeitet.

Erfahrungen

Auch wächst der Erfahrungsschatz einer Firma von Tag zu Tag. Ein Freelancer tauscht sich auch mit seinen Kollegen aus und weiß um aktuelle Probleme im Bereich der Handelsprogramme, hat aber nicht soviele Kapazitäten wie ein Unternehmen, das wächst und bei dem regelmäßig neue Mitarbeiter hinzukommen. Der Erfahrungsschatz im Kundenbereich wächst für ein Unternehmen im Bereich Handelsprogramme mit der Zahl seiner Mitarbeiter. Das Wissen, das dadurch aufgebaut wird, kann sofort wieder in das Programmieren der Trader investiert werden. So fällt es einer Firma auch leichter, Anweisungen von Auftraggebern genau so umzusetzen, wie sie es sich wünschen.
So entstehen nicht soviele Fehler bei der Umsetzung der Anweisungen des Auftraggebers und der Kunde kann seine Strategie genau so umsetzen, wie er möchte.

Krankheit und Urlaub

Ist ein Freelancer krank und kann deshalb nicht arbeiten, bleibt zunächst die Programmierung stehen. Darüber hinaus kann der Freelancer, da er alleine arbeitet, auch nicht mehr so gut reagieren, wenn Signaländerungen etc. notwendig sind. Auch wenn ein Freelancer im Team mit anderen Freelancern arbeitet oder vernetzt ist, sind die Kapazitäten in dem Fall einer Erkrankung begrenzt. Die Arbeit bleibt liegen und wird vorübergehend nicht fortgesetzt.
Eine Firma besteht nicht nur aus einer einzelnen Person und kann den Ausfall eines Mitarbeiters vorübergehend gut auffangen, da die Kollegen die Arbeit dann übernehmen können. Werden mehrere Mitarbeiter krank, gibt es in dem Unternehmen möglicherweise Ersatzkräfte oder Kollegen können vorübergehend Überstunden machen, um die entstehende Lücke zu füllen. So ist jederzeit sicher, dass die Programmierung weiterläuft und pünktlich zur Verfügung steht. Auch auf die unter Umständen tagesaktuellen Geschehen an der Börse oder im Bereich der Programme kann weiterhin jederzeit zeitnah reagiert werden. Ein Freelancer, der erkrankt ist, kann dies vermutlich leider nicht. Auch wenn er sich Urlaub nimmt, was zu einem gesunden und ausgeglichenen Lebensstil dazugehört, bleibt seine Arbeit liegen und Kundenanfragen werden nicht mehr beantwortet.

Support

Auch im Bereich des Kundensupports ist es für einen Freelancer unter Umständen nicht so leicht, schnell zu reagieren. Wenn er diesen Bereich nicht auslagert, das heißt dafür einem anderen Freelancer oder einem Unternehmer den Auftrag für den Kundenservice gibt, muss er sich ganz alleine um Marketing, Netzwerken, das Programmieren des Handelsprogramms, Bürokratische Auflagen und auch noch den Kundenservice kümmern. Dabei kann es sein, dass das ein oder andere etwas länger dauern kann, vor allem, wenn schnell reagiert werden muss. Eventuell kann eine Kundenanfrage also ein bisschen länger dauern, als bei einem Unternehmen, das eine eigene Kundenservice Abteilung führt und mit fest angestellten Mitarbeitern für den Kundensupport daher individuell und sorgfältig auf Kundenwünsche und -aufträge eingehen kann. Gerade im Trading Bereich und bei individuellen Kundenstrategien, die die Handelsprogramme umsetzen sollen, sind manchmal schnelle Reaktion sehr wichtig.

Fehlererkennung und Testing

Im Bereich der automatischen Handelsprogramme sind das Erkennen von Fehlern und das Testen der Programme vorab sehr wichtig. Wenn Gewinngarantien oder 80prozentige Gewinnquoten versprochen werden, umso mehr. Ein Unternehmen hat dafür einen Mitarbeiter, der das Programm testet und eventuelle Unstimmigkeiten sofort kommuniziert. Einige Unternehmen haben für das Testen und den Technischen Support eine ganze Abteilung eingerichtet. Ein Freelancer, der sein Programme ganz alleine testet, kann nach einer Weile betriebsblind für die eigenen Fehler werden und sollte eventuell einen extra Person mit der Korrektur und dem Testen des Programms beauftragen. Ein Unternehmen gibt oft viel Geld für das Testen und die Sicherheit der eigenen Programme aus. Gerade im Trading Bereich ist wichtig, dass das Programm die Signale auch richtig gibt und der Kunde seine Strategie umsetzen kann. Ein Fehler in beispielsweise einem Textverarbeitungsprogramm ist ein ganz anderer als in einem automatischen Handelsprogramm. Wenn ein automatisches Handelsprogramm viele Fehler produziert macht es keinen Sinn, es zu benutzen.

Wartung

Eine Firma, die Handelsprogrammme entwickelt, hat nicht nur im Bereich Mitarbeiter, Know How, Erfahrung und Kapazitäten Vorteile gegenüber Freelancern. Ein Unternehmen ist auch in der Lage, den Kunden Langzeitangebote zu machen. Gerade im Bereich Service- bzw. Wartungsverträge. Viele Firmen bieten dies an und können durch die Struktur ihres Unternehmens auch garantieren, dasss diese Angebote längere Zeit vorhanden bleiben und ausreichender Support vorhanden ist. Auch ist das Unternehmen in der Lage, sein Programm den Marktphasen und Zyklen anzupassen, indem es dieses regelmäßig updatet und dabei auf seinen großen Wissensschatz zurückgreifen kann.

Darüber hinaus ist ein Freelancer oft ein guter Ansprechpartner für sehr spezielle Fragen. Vielleicht kennt er sich im Bereich Bitcoins oder andere Coins aus, hat dafür in anderen Bereichen Schwächen. Möchten Sie auf ein größeres und allgemeineres Wissen und Know How zurückgreifen, ist die Wahl eines Unternehmens im Bereich automatische Handelsprogramme für die Börse, für Sie besser. Egal, ob Sie ein halbautomatisches oder vollautomatisches Handelsprogramm für Ihre Strategien suchen.

Fazit

Zusammenfassend kann man also bestätigen, dass ein Unternehmen in vielen Fällen eine gute Wahl ist, um einen Auftrag für ein automatisches Handelssystem zu vergeben. Hier bekommen Sie fundierte Unterstützung, Support rund um die Uhr und Wissen aus jahrelanger Erfahrung.

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06Okt
World of Trading 2017 – Gutschein
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Gutschein WoT 2017

Das Beste vorweg: Sie erhalten über unseren Link ein Ersparnis in Höhe von bis zu 55 €!

  • Freien Eintritt an beiden Messetagen (Ersparnis 40,00 €)
  • Seminargutschein für ein Seminar Ihrer Wahl in Höhe von 15,00 €

Wir haben aber noch ein weiteres Geschenk für Sie! Mit uns können Sie 50 € bei den Seminaren der Pre-Conference sparen. Geben Sie dafür folgenden Code ein: PC50-WoT17

Die Word of Trading 207

Die World of Trading ist das Klassentreffen der Trader. Jährlich findet die WoT im November in Frankfurt am Main statt. Die Messe geht über 2 Tage und vorweg findet die Pre-Conference statt.

An den zwei Tagen haben Sie die Möglichkeit diverse Seminare zu besuchen, neue Kontakte zu knöpfen oder mal Ihren Ansprechpartner vom Broker persönlich zu treffen.

  • Pre-Conference: 16.11.2017
  • World of Trading: 17.11.2017 bis 18.11.2017

Forum der Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
D-60327 Frankfurt am Main

Algo-Camp Vorträge

Auch dieses Mal gibt es wieder einige spannende Vorträge von Algo-Camp zu den Themen: Algo-Trading und Strategieentwicklung.

Automatisierter Vermögensaufbau mit wenig Startkapital

Wann: 18.11.2017 – 11:00 bis 11:45  – Am Stand von FXFlat

Sie haben derzeit nur ein Tradingkapital von 500 oder 1.000 €? Das ist kein Grund nicht heute noch mit dem Algo-Trading anzufangen. Das Geheimnis liegt hier im richtigen Mindset und  in der richtigen Vermögensstrategie. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit wenig Startkapital, einem Handelssystem und dem richtigen Sparplan sich ein großes Konto aufbauen.

Keine Anmeldung notwendig – kommen Sie einfach zum Stand von FXFlat!

 

Erfolgreich traden mit einfachen statistischen Auswertungen

Wann: 18.11.2017 – 14:00 bis 15:40

Beschreibung

Die meisten Trader handeln nach markttechnischen Ansätzen oder technisch mit Indikatoren. Dabei sind grade beim ersten Ansatz die Entscheidungen meist sehr subjektiv und vom Bauchgefühl stark beeinflusst. In diesem Seminar soll es darum gehen, einen Trading-Ansatz vorzustellen, der nicht „mainstream“ ist. Sie erfahren, wie Trading nach statistischen Auswertungen funktioniert, die eine Profitabilität objektiv beweisen. Zusätzlich wird Ihnen eine profitable statistische Handelsstrategie vorgestellt. Seminarinhalte:

  • Woher bekomme ich Ideen?
  • Trading losgelöst von Indikatoren
  • Wie führe ich eine statistische Auswertung?
  • Wie kann ich backtesten?
  • Kann man den statistischen Handel automatisieren?
  • Vor- und Nachteile statistischen Handels
  • Vorstellung einer profitablen statistischen Handelsstrategie

Hier geht es zur Anmeldung!

 

Wie lange funktioniert Ihre Handelsstrategie wirklich?

Wann: 17.11.2017 – 16:00 bis 17:40

Beschreibung

Eine Frage, die sich früher oder später jeder Trader stellt, ist: Wann und wie erkenne ich, ob meine Handelsstrategie nicht mehr funktioniert? Wann ist der Vorteil, den ich mit einer Strategie am Markt hatte, nicht mehr vorhanden? In diesem Vortrag geht es darum, Ihnen konkrete Methoden zu zeigen, wie Sie das Lebensende einer Handelsstrategie beziehungsweise den Weg dorthin erkennen. Ebenso bekommen Sie Möglichkeiten an die Hand, Ihre Handelsstrategien so anzupassen, dass sie noch weiterhin profitabel am Markt laufen. Seminarinhalte:

  • Wie lange funktioniert eine Handelsstrategie?
  • Wie kann ich erkennen, ob eine Handelsstrategie sich gerade in einer gewöhnlichen Drawdown-Phase befindet oder ob sie nicht mehr funktioniert?
  • Wie kann ich bei der Strategieentwicklung dafür sorgen, dass die Strategie möglichst lange und unabhängig vom Markt profitabel läuft?
  • robuste Strategieentwicklung
  • Parameter dynamisch gestalten
  • Erstellung eines Strategieplans
  • Wie viel riskiere ich für eine Strategie?
  • Welchen Drawdown muss ich erwarten?
  • Was passiert, wenn der Drawdown überschritten wird?

Hier geht es zur Anmeldung!

 

Automatische Trading-Erfolge – so klappt’s wirklich

Wann: 16.11.2017 – 10:00 bis 18:00 (Ganztagsseminar/Workshop)

Beschreibung

Wäre es nicht traumhaft, müsste man nur einmal den Finger bewegen, auf „Start“ klicken und schon verdient man einen Batzen Geld – ganz automatisch und quasi im Schlaf? So ist wohl die (Wunsch)Vorstellung vieler Trader, die von automatischen Handelssystemen hören, lesen oder diese zum ersten Mal ausprobieren. Doch in der Realität sieht es auf dem Trader-Konto oftmals anders aus. So gibt es beim Betreiben eines automatisierten Handelssystems einige Faktoren zu beachten, die den Trading-Gewinnen im Wege stehen könnten – nicht nur die Technik, sondern auch die Zeit des Programmierens; vom Wissen mal ganz abgesehen.

Hier geht es zur Anmeldung!

 

FXFlat und CapTrader

Unser Partner wird natürlich auch wieder auf der World of Trading mit einem gut durchdachten Messestand vertreten sein. Nutzen Sie die Chance und sprechen einmal persönlich mit dem Team von FXFlat und CapTrader.

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28Mrz
Algo-Camp ist Medienpartner der deutschen Trading-Meisterschaft
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Algo-Camp ist ein offizieller Medienpartner der deutschen Forex Meisterschaft von InsideTrading.de!

Die deutsche Trading-Meisterschaft ist sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader bzw. Investoren geeignet, die ihr Können für einen Monat unter Beweis stellen wollen.

Das Event beginnt offiziell am 01. April und geht bis zum 30. April 2017.

Bei dieser Meisterschaft gibt es im Vergleich zu vielen anderen Meisterschaften/Wettbewerben nicht nur einen Gewinner der am Ende den größten Kontostand stand hat. Hier wird zusätzlich noch der beste Risikomanager gekürt!

Die Gewinne

Algo-Camp hat gemeinsam mit unserem Partner Statistic-Trading den Pott für die Gewinner gefüllt. Die Gewinner erhalten von uns den „Markttechnischen Trend-Erkennungungs-Algorithmus“, den Trading-Server Ultra für 3 Monate und ein Ticket für die Traders-Poker-Night!

Noch viel spannender ist natürlich der beeindruckende 48cm große Pokal!

Die Teilnahme

Die Teilnahme ist kostenlos und sehr einfach zu realisieren. Hierfür sind lediglich 3 Schritte notwendig:

  1. Demokonto mit 10.000 € eröffnen
  2. Den EA „Deutsche Forex Meisterschaft“ herunterladen und installieren
  3. Traden und siegen!

Auf der offiziellen Seite von der Meisterschaft findet Sie eine genauere Beschreibung aller Schritte sowie die Spielregeln.

Algo-Camp wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß!

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29Sep
World of Trading 2016 (Gutschein)
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Die World of Trading 2016 steht vor der Tür! Dieses Jahr öffnet die Messe ihre Türen am 18. und am 19. November wie gewohnt in Frankfurt am Main. Die Pre-Conference startet bereits am 17. November 2016.

Wie jedes Jahr sind die Halle, die Bühne und die Seminarräume gut gefüllt. Broker, Banken und alle anderen Firmen die in der Trading-Welt aktiv sind, treffen sich auf der Messe.

Es ist ein Familientreffen der Trader! Egal ob Neuling oder erfahrener Trader.

Das Team von Algo-Camp ist dabei

2 Mitarbeiter aus dem Algo-Camp Team werden am 18. und 19. November vor Ort sein. Wir geben 2 Seminare in den Seminarräumen und werden auch am Stand von unserem Partner FXFlat aktiv sein.

Sie möchten uns persönlich treffen, haben ein paar Fragen zum Thema Algo-Trading oder Programmierung? Sehr gerne nehmen wir uns bei einer Tasse Kaffee Zeit für Sie. Terminwünsche bitte an mail@algo-camp.de

Am Stand von FXFlat

Am Samstag werden wir um 13:00 Uhr für eine Stunde am Stand von Algo-Camp über die Welt der automatischen Handelssysteme reden. Die Teilnahme erfolgt hier ohne Anmeldung. Kommen Sie einfach zum Stand von FXFlat und holen sich ein paar interessante Informationen und Tipps!

 

2 offizielle Seminare

Auf der World of Trading halten wir 2 Seminare:

18. November – 12:00 bis 13:40 – kostenlos

 

19. November – 16:00 bis 17:40 – kostenlos

 

Noch sind für beide Seminare ausreichend Tickets verfügbar. Erfahrungsgemäß sind die Seminare auf der World of Trading sehr gefragt und daher relativ schnell ausgebucht. Eine schnelle Buchung ist daher zu empfehlen!

 

Kostenloser Eintritt und 15 € Gutschein

Über Algo-Camp haben Sie die Möglichkeit, sich ein kostenloses 2-Tages-Ticket und einen Gutschein von 15 € zu holen. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link und fordern dort den Gutschein an.

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21Mai
Wieso sollte ich automatisiert traden?
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Wieso sollte ich automatisiert traden?

Finanzmärkte haben sich in den letzten Jahren verändert. Sie sind volatiler geworden, mit mehr Markteilnehmern und mehr Bewegung. Der Investor der 70er Jahre kannte den Minuten- oder gar den Tick-Chart noch nicht, heute sind sie keine Seltenheit mehr. Vergleicht man den Trader mit einem Surfer, so benötigt er Wellen. Doch wenn diese zu groß und unberechenbar werden, wird es gefährlich. Auch ein Wertpapierhändler muss sich selbst disziplinieren, wann er „auf Wasser geht“ und wann er welchen Trick anwendet. Das kann anstrengend sein und viele Menschen geben auf dem langen Weg auf. Dabei gibt es Alternativen zu diesem traditionell diskretionären Handel: Immer mehr Händler arbeiten mit sogenannten automatischen Handelssystemen, die ohne menschliches Eingreifen mittels einer Software an der Börse agieren. Was auf den ersten Blick Misstrauen erweckt, kann auf den zweiten bereits einen großen Mehrwert für den heutigen Anleger generieren. Der folgende Artikel erläutert daher die Vorzüge automatischer Handelssysteme.

 

automatisiert traden

Trading rund um die Uhr

Handel rund um die Uhr

Ein Trader hat gegenüber einem Langzeitinvestor einen nicht unwesentlichen Nachteil: Er kann kein passives Einkommen generieren, das bedeutet, wenn er nicht handelt, verdient er kein Geld. Sein Business ist also nicht „unendlich“ skalierbar, schließlich müssen Berufstätige noch arbeiten und auch schlafen. Die Positionen des Investors dagegen bleiben bestehen, er muss sich kaum um sein Depot kümmern und im Falle richtiger Anlageentscheidungen ein passives Einkommen. Könnten sich die Vorteile der hohen Renditechancen beim Trading und dem passiven Einkommen nicht kombinieren lassen? Das ist möglich- mithilfe von halbautomatischen Handelssystems. Ist dieses programmiert, so sondiert es alle Märkte gleichzeitig nach den verschiedenen Set-Ups, unabhängig davon, ob Sie gerade arbeiten, schlafen oder im Urlaub sind. Automatische Handelssysteme erfordern nämlich einen einmaligen Aufwand, der im Falle der nachweisbaren Profitabilität eine „automatische Rendite“ erwirtschaftet.

 

Kein derartig umfangreicher Wissensaufbau

Wer das Trading lernen möchte, dem steht ein lange Weg bevor, in dem er des Öfteren eine „Steh-auf-Männchen“-Mentalität an den Tag legen muss, um anfänglichen Verlusten oder Rückschlägen zu trotzen. Eine große Menge an Wissen und Verständnis gegenüber finanzwirtschaftlichen Zusammenhängen ist nötig. Freilich, um eine Strategie für ein halbautomatisches Handelssystem entwickeln zu können, benötigen Sie auch ein gewisses Börsen-Knowhow. Ein erfahrener und langjähriger Händler müssen sie aber nicht werden, um auf diese Weise Erfolg haben zu können. Diese Softwares verkürzen also Ihre Lerndauer.

 

Strategie wird strikt eingehalten

Trader haben ein Problem: ihre Emotionen. Sie zu kontrollieren, erfordert ein großes Maß an Selbstreflexion, um stets herausfinden zu können, aus welchen Gründen eine Position aufgebaut wird. Anstatt der Strategie kompromisslos zu folgen, können auch Gefühle wie Gier oder Aktivismus für die Eröffnung und beispielsweise Angst für ein vorzeitiges Schließen des Trades führen. Ein Trader muss daher nicht nur den Markt kennen, sondern auch sich selbst, um das Chartbild nicht verfälscht zu sehen oder vermehrt falsch einzuschätzen. Wer sich dieser Herausforderung nicht stellen möchte, kann auf automatische Handelssysteme zurückgreifen. Ist eine Strategie einschließlich klarer Regeln einmal definiert, so handelt das Programm diese strikt und ohne Ausnahme hindurch- Faktoren wie Emotionen, die die Rendite schmälern können, werden somit ausgeschlossen.

 

Automatisches Handelssystem macht keine Fehler

Es ist hier nicht die Rede vom „fachlich sauberen Minustrade“. Der Börsenhandel ohne zwischenzeitige Verluste ist unrealistisch und kommt nicht der Natur der Märkte gleich. Nicht nur der diskretionäre Händler hat mir Verlusten zu rechnen- selbstverständlich kann auch kein automatisches Handelssystem eine hundertprozentige Trefferquote erreichen. Das aber ist nicht das Ziel. Im Gegenteil: Es gilt, Fehler resultierend aus mangelnder Konzentration, Hektik oder den bereits angesprochenen Emotionen zu verhindern. Ein automatisches Handelssystem macht also niemals Fehler beim Ausführen einer Strategie, weshalb das Ergebnis und die Herangehensweise vollständig regulierbar werden und mögliche Verluste bereits im Voraus kalkuliert werden können.

Backtest

Backtest Performance

Backtest Performance

Selbstverständlich können auch diskretionäre Handelsstrategien mittels historischer Daten geprüft und ihr Profitabilität ermittelt werden. Allerdings wird bei diesen Rechnungen stets der Faktor „Mensch“ außer Acht gelassen sowie die Tatsache, dass dieser nicht zu jeder Zeit und auch nicht sämtliche Märkte gleichzeitig handeln kann. Der Backtest hat hier also keine derartig große Aussagekraft. Anders verhält sich das mit systematischen Handelssystemen: Hier wird die Strategie in Zukunft genauso ausgeführt, wie in der Vergangenheit auch. Ein Backtest lässt hier also wesentlich konkretere Schlüsse zu.

 

Blitzschnelle Reaktion bei Marktereignissen

Dieser Faktor spielt beim Positionstraining keine überaus große Rolle. Doch bereits im Swing- und insbesondere beim Intradaytrading, geschweige denn dem Scalping, können hier bereits Schwierigkeiten auftreten. In volatilen Marktphasen, in denen viel Bewegung entsteht oder gar ein wichtiges Ereignis aus der Wirtschaft ansteht, das großen Einfluss auf die Märkte haben wird, benötigt ein Händler stets einige Zeit, die Marktsituation adäquat analysieren zu können, um keine voreilige Entscheidung zu treffen, die rational kaum begründbar ist. Dabei sind die Bewegungen bei großer Volatilität und mit dem sogenannten Momentum oftmals die renditestärksten. Kurz um: Der diskretionäre Händler riskiert, die besten Trades zu verpassen. Automatische Handelssysteme dagegen bedürfen keiner ausgiebigen Analyse. Sie sondieren die Märkte nur nach möglichen Signalen- so werden die Regeln in allen Marktphasen präzise umgesetzt.

Zusammenfassung

Automatische Handelssysteme stellen eine gute Alternativen zu diskretionären Handelsstilen dar. Sie vereinen viele Vorteile auf sich, die es möglich machen, von jedem, der sich mit Trading auseinandersetzt, genug zu wissen. Dabei ist es nicht nötig, über jahrelange Erfahrung zu verfügen, da tradingspezifisches Verständnis lediglich bei der Erarbeitung einer umsetzbaren Strategie vorhanden sein muss. Hier haben derartige Softwares einen weiteren Vorteil: Der Gewinn ist skalierbar- bei gleichbleibendem und vor allem einmaligen Zeitaufwand, da rund um die Uhr gehandelt werden kann. Der „normale“ Trader dagegen hat nur eine begrenzte Zeit am Tag und auch nur eine begrenze Aufnahmefähigkeit, weshalb die Anzahl gleichzeitig zu handelnder Instrumente immer limitiert bleiben wird.

Selbstverständlich ist hin und wieder eine Überprüfung der Profitabilität des Handelssystem nötig, schließlich ändern sich Märkte von Zeit zu Zeit, sodass die aktuell angewendeten Systeme irgendwann vielleicht weniger gut funktionieren. Doch dieser zeitliche Aufwand verglichen mit dem des diskretionär handelnden Traders hält sich in Grenzen, weshalb die Systeme insbesondere für Vielbeschäftigte eine gute Möglichkeit darstellt, ein passives Einkommen zu generieren. Dabei können sämtliche Finanzprodukte von Aktien über Futures die Grundlage sein.

Ein weiterer großer Vorteil von automatischen Handelssystemen ist die Ausschaltung des Faktors „Mensch“. Das bedeutet, Emotionen, wie Angst, Gier oder Nervosität, können der Rendite nichts anhaben, ebenso wenig wie die erforderliche Reaktionszeit des Menschen, eine neue Marktsituation zu erfassen, in der vielleicht ein Einstiegssignal verpasst und stadtessen ein falsches gehandelt wird.

 

Das gefällt mir! Ich will auch automatisiert traden!

Das freut uns! Algo-Camp hat sich auf die Programmierung von vollautomatischen Handelssystemen, Indikatoren, und Backtest-Systemen spezialisiert. Unser Team hat seit über 9 Jahren Erfahrungen in dem Bereich.

Wir programmieren Ihre Wunsch-Handelsstrategie so wie Sie es sich wünschen. Ebenso verkaufen wir den erfolgreichen Expert Advisor FXLunch.

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