Forex Trading: Erfolgreicher Einstieg ins FX-Trading

Forex Trading: Erfolgreicher Einstieg ins FX-Trading

In diesem Artikel über das Forex Trading und die Forex Märkte erhältst du Antworten auf die wichtigsten Fragen, damit du schnellstmöglich mit dem Forex Trading starten kannst und die gröbsten Fehler vermeidest. Hast du eine Frage über das Forex Trading, die wir dir hier nicht beantwortet haben? Dann schreibe uns deine Frage unten in die Kommentare!

Was ist Forex überhaupt?

Forex ist der Fachbegriff für den Handel von Währungen (Devisen) und setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern „Foreign“ und „Exchange“ und bezeichnet frei übersetzt einfach den Austausch bzw. den Tausch einer (ausländischen) Währung in eine andere Währung. Wenn du bereits einmal ins Ausland gereist bist, dabei musst du Europa nicht einmal verlassen haben, dann kennst du sicher die Wechselstuben, die in den jeweiligen Urlaubsgebieten an jeder Ecke stehen. Dort hast du die Möglichkeit dein mitgebrachtes Bargeld in die jeweilige Landeswährung zu tauschen. 

Doch ist der direkte Tausch einer Währung in eine andere Währung zwar auch ein Teil des Forex Tradings, jedoch spielt dies nur eine untergeordnete Rolle. 

Die sogenannten Forex-Märkte bieten für aktive Trader ein perfektes Umfeld, um über Kursveränderungen Geld zu verdienen. Was du beim Forex Trading beachten musst und viele weitere sehr wichtige Informationen bekommst du jetzt.

Welche Arten des FX-Tradings gibt es?

Wir unterscheiden das FX-Trading in insgesamt drei Märkte. Dabei wird das Forex Trading nicht wie bei Aktien beispielsweise an einer bestimmten Börse betrieben, sondern dieser findet zwischen zwei Parteien statt. Dies nennt man dann „Over the counter“ oder kurz OTC-Handel. Dies könnte dann z.B.  zwischen zwei Banken oder zwischen einem Unternehmen und einer Bank ablaufen, was dabei wohl am einfachsten nachzuvollziehen ist. Verkauft ein Unternehmen seine Waren im Ausland, dann werden die Waren in der jeweiligen Landeswährung bezahlt. Diese Devisen müssen dann in die Währung des Landes, wo das Unternehmen ansässig ist, getauscht werden.

Im Forex-Spot Markt werden Währungen „physisch“ getauscht, was in der heutigen Zeit eher einer direkten Buchung entspricht. Der Tausch von Bargeld in einer Wechselstube ist jedoch auch dem Forex-Spot Markt zuzuordnen. 

Etwas schwieriger zu verstehen ist dann schon der Forex-Futures Markt. Dabei wird ein Wechselkurs heute festgeschrieben, der dann jedoch in der Zukunft zu einem bestimmten Termin erst ausgeführt wird. Der Fälligkeitstermin ist dem jeweiligen Futureskontrakt zuzuordnen, analog zu Rohstoff-Futures oder Index-Futures.

Dann gibt es noch den Forex-Forward Markt. Dieser funktioniert genauso wie der Forex-Futures Markt, nur dass es keine Kontrakte mit bestimmten Terminen zur Fälligkeit gibt.

Wie funktioniert das Forex Trading?

Beim Forex Trading wird stets eine bestimmte Währung gegen eine andere Währung gehandelt. Diese Währungen sind dabei immer als Währungspaar zu sehen. Die Basiswährung, die stets vorne steht, gibt dabei an gegen welche Währung gehandelt wird und die Kurswährung, die als Zweites steht, gibt den Kurswert des jeweiligen Währungspaares an.

Nehmen wir als Beispiel einmal den EURUSD. Der EURUSD notiert in US-Dollar und der jeweilige Kurs des EURUSD gibt dann an wie viele US-Dollar man für einen Euro bezahlen muss. Steht der EURUSD bei einem Kurs von 1,21354 so bekommt man für rund 1,21 US-Dollar einen Euro.

Diese Währungspaare lassen sich dann sowohl Long als auch Short handeln, indem man sogenannte Lots kauft oder verkauft. Bleiben wir auch hier einmal beim EURUSD. Kaufst du ein Lot im EURUSD, Lot ist dabei die gehandelte standardisierte Einheit oder auch Menge des jeweiligen Währungspaares, dann bist du mit einem Lot Long im EURUSD. Du kaufst damit den Euro und spekulierst darauf, dass der Euro gegenüber dem US-Doller an Stärke gewinnt. Schließt du deine Position wieder und ist der EURUSD gestiegen, dann hast du Geld verdient.

Verkaufst du ein Lot EURUSD, dann bist du mit einem Lot Short im EURUSD und du spekulierst darauf, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro an Stärke gewinnt. Fällt der EURUSD und schließt du deine Position, dann hast du mit deinem Shorttrade im EURUSD Geld verdient.

Forextrading mittels CFDs

Wie es verschiedene Forex-Märkte gibt, so gibt es auch verschiedene Finanzprodukte, die das Forex-Trading ermöglichen. Die sogenannten Forex-CFDs (Differenzkontrakte im Forex-Markt) bieten dabei den einfachsten Zugang für private Anleger. Daher konzentrieren wir uns an dieser Stelle ausschließlich auf den Handel von CFDs in den Forex-Märkten.

CFDs sind ein Finanzprodukt, das OTC (Over the counter) und auf Margin gehandelt wird. 

Die Margin im Forextrading

Die Margin im Forex-Trading ist eine Sicherheitsleistung, die zu hinterlegen ist, wenn ein Lot eines bestimmten Wertes im CFD gehandelt wird. Die Höhe des Hebels gibt dabei an, wie hoch die Sicherheitsleistung ist, die für ein Lot zu hinterlegen ist. In Europa ist der maximale Hebel für das Forex-Trading auf 30 festgelegt und bedeutet, dass 3,333% des Basiswerts als Margin hinterlegt werden muss. Für den EURUSD wären dies dann 3.333, -€ für einen vollen Lot.

Was bedeutet Lot konkret?

Ein Lot beschreibt eine feste Einheit eines Währungspaares, die gehandelt werden soll und beträgt immer 100.000 Einheiten der Basiswährung und wird in der Währung der Kurswährung angegeben. Ein Lot im EURUSD bedeutet also, dass $100.000 gehandelt werden. Bei einem Hebel von 30 in Europa ergibt sich, wie oben bereits erwähnt, eine Margin von $3.333. Also kannst du mit einem Kapital von $3.333 z.B. den EURUSD im Gegenwert $100.000 handeln. Dies bietet daher ein enormes Gewinnpotenzial, aber eben auch ein entsprechend großes Risiko. Daher ist auch ein großer Hebel nicht unbedingt ein Vorteil.

Was das Forex-Trading besonders für private Anleger interessant macht ist, dass bei den meisten Forex- und CFD-Brokern auch Mini-Lot und Mikro-Lot gehandelt werden können. Ein Mini-Lot entspricht dabei 0,1 Lot und ein Mikro-Lot entspricht dabei 0,01 Lot. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass du mit 0,01 Lot z.B. den EURUSD handeln kannst und dafür nur eine Margin von $33 hinterlegen musst. Somit lassen sich Forex-CFDs schon mit sehr kleinen Konten handeln und bieten dabei die Möglichkeit, das Forex-Trading im Echtgeld mit geringem Risiko zu üben.

Was ist ein Forex Pip?

Die Kursveränderungen in den einzelnen Währungspaaren werden Pip genannt. Diese werden bei gleichwertigen Währungspaaren an der vierten Stelle nach dem Komma angegeben. Beträgt der aktuelle Kurswert des EURUSD z.B. 1,21536 und steigt dieser um ein Pip, dann beträgt der Kurswert nun 1,21546. Bei den meisten Forex- und CFD-Brokern wird noch eine fünfte Stelle nach dem Komma angegeben, was manchmal etwas verwirren kann.

Bei Währungspaaren, die nominal nicht gleichwertig sind, wie beispielsweise dem EURJPY wird ein Pip an der zweiten Stelle nach dem Komma angegeben. Beträgt der aktuelle Kurswert des EURJPY z.B. 129,766 und steigt dieser um ein Pip, dann beträgt der Kurswert nun 129,776. Auch hier wird bei den meisten Forex- und CFD-Brokern auch noch eine zusätzliche Stelle angegeben.

Der Spread im Forextrading

Im Finanzbereich wird die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufs-Kurs als Spread bezeichnet und stellt somit den Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs dar. Eine andere Bezeichnung für Geld- und Brief-Kurs ist auch Bid und Ask. Ein Währungspaar kaufst du über den Ask-Kurs und verkaufst ihn über den Bid-Kurs. Die Spanne des Spread musst du bei jedem neuen Trade zunächst einmal verdienen, bevor dein Trade auf Null steht. Du startest einen Trade also immer im Verlust in Höhe des jeweiligen Spreads.

Die Höhe des Spreads richtet sich danach, wie liquide oder wie volatil der jeweilige Markt ist. Ein Währungspaar, das wenig gehandelt wird, hat in der Regel einen höheren Spread, als ein Währungspaar, in dem pro Tag viele Milliarden an Umsatz generiert wird. Mit wichtigen Wirtschaftsnachrichten kommt oft auch sehr viel Bewegung in den Markt. Somit erweitern einige Broker den Spread für sehr kurze Zeit. Das musst du bei der Planung deiner Trades stets berücksichtigen.

Majors, Minors, Exotic – Wichtige Begriffe im Forex Trading

Es gibt im Forex Trading noch viele weitere Fachbegriffe, auf die du stoßen wirst. Hier erhältst du einen kleinen Überblick über die wichtigsten Begriffe im Forex-Trading.

Majors

Majors sind die Hauptwährungspaare und stellen dabei die wichtigsten Werte mit der höchsten Liquidität dar und haben oft auch den geringsten Spread. Diese werden aus den wichtigsten Währungen der Welt gebildet. Majors sind EURUSD, GBPUSD, USDCAD, USDCHF und USDJPY.

Minors

Minors werden aus allen anderen Währungspaaren gebildet, die in der Regel eine der Majors-Währung als einen der beiden Währungen haben. Z.B. EURGBP, AUDUSD, NZDUSD u.s.w. Diese sind schon nicht mehr so liquide und haben oft auch einen höheren Spread.

Exotic

Exotic´s sind wie der Name schon sagt sehr exotische Währungspaare. Sie sind oft sehr illiquide und haben eine großen Spread. Für private Anleger sind Exotic´s eher uninteressant. Exotic´s sind z.B. EURNOK, EURPLN oder USDCZK.

Swap-Gebühren beim Forex Trading

Swap-Gebühren, kurz Swap genannt, werden dir im Forex Trading begegnen, wenn du deine Trades über Nacht hältst. Dein Forex- und CFD-Broker erhebt dann dafür eine Gebühr, die als Finanzierungsgebühr zu verstehen ist, da dir der Broker die Differenz zwischen Margin und dem am Markt gehandelten Gegenwert leiht. Der Swap ist auch nicht immer gleich hoch. 

Zwischen den einzelnen Währungspaaren gibt es Unterschiede sowie auch zwischen Long und Short. Und auch zu bestimmten Tagen ist der Swap auch unterschiedlich. So gibt es einen Mittwochs-Swap vom Mittwoch zum Donnerstag, der höher ausfällt und einen Weekend-Swap.

Ein Swap kann jedoch auch positiv sein. Einige Währungspaare erlauben einen positiven Swap, wenn du das Währungspaar in eine bestimmte Richtung, Long oder Short, handelst. Das ist allerdings die Ausnahme und auch nur dann der Fall, wenn die Zinsdifferenz zwischen den Währungspaaren dies zulässt. Ein aktuelles Beispiel wäre der USDCHF, der einen kleinen positiven Swap hat, wenn du diesen Markt Long handelst. 

Einen geeigneten Forex-Broker finden

Forex- und CFD-Broker gibt es viele, da fällt die Wahl nicht ganz so leicht. Jeder Broker hat auch seine spezifischen Vor- und Nachteile und es kommt auch ein wenig auf die persönlichen Präferenzen an. Im Detail sind die Unterschiede jedoch nicht so groß.

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Abgeltungssteuer

Für uns Trader aus Deutschland ist es z.B. ratsam keinen in Deutschland ansässigen Broker zu wählen, da ansonsten die Abgeltungssteuer mit jeder Transaktion fällig wird. Den größten Nutzen vom Zinseszins-Effekt hast du nur dann, wenn die Gewinne voll reinvestiert werden können und die Steuer erst mit der Einkommenssteuer verrechnet wird.

Spreads, Gebühren, Konto-Modelle

Zusätzlich lohnt es sich auf die Spreads, die Gebühren und auf die Konto-Modelle des jeweiligen Brokers zu schauen. Hier hängt es davon ab, welchen Handelsstil du am Ende verfolgst. 

Möchtest du ausschließlich Majors im Daytrading handeln, dann lohnt sich ein Forex- und CFD-Broker, der sehr niedrige oder sogar keine Spreads für Majors anbietet und stattdessen die Transaktion per Kommission erfolgt. Eine Kommission ist dann wie die Ordergebühr beim Aktienhandel.

Wenn du viele Währungspaare handeln möchtest und deine Trades über mehrere Tage oder Wochen hältst, dann ist der Spread nicht so entscheidend. Viel wichtiger sind dann niedrige Swap-Gebühren und hier genau zu vergleichen kann die Performance am Ende deutlich verbessern.

Handelsplattformen für den Forex-Handel

Die Handelsplattform ist das Tool, mit dem du deine Analysen erstellst, deine Trades planst und diese verwaltest. Einige Broker bieten eigene Lösungen an, die nicht immer optimal sind. Natürlich gibt es da auch gute Software- oder Browserlösungen, die dann allerdings nur bei den großen und etablierten Brokern zu finden sind. 

Am sichersten ist die Wahl eines Brokers, der den Metatrader anbietet. Der Metatrader ist die am meisten verbreitete Handelsplattform für den Handel von Forex und CFDs und sehr viele Broker nutzen den Metatrader. Es gibt sehr viele Indikatoren und Zusatzprogramme für den Metatrader und solltest du deinen Broker einmal wechseln wollen, dann musst du dich an keine neue Handelsplattform gewöhnen.

Regulierung und Ansprechpartner

Unter welcher Behörde der Forex- und CFD-Broker reguliert ist, macht keinen großen Unterschied mehr aus. Ob in Zypern durch die CySec, in Großbritannien durch die FCA oder sogar in Deutschland durch die BaFin. Alle Regulierungen bieten eine ausreichende Überwachung des jeweiligen Brokers. 

Wichtiger sind noch deutschsprachige Ansprechpartner und idealerweise zusätzlich noch eine Zweigniederlassung in Deutschland. Somit ist dann garantiert, dass du jemanden hast, an den du dich wenden kannst, sollte es mal Probleme geben. Ein deutscher Support erspart oftmals viel Ärger.

Das Forex-Trading lernen – Einige Tipps für den Start

Wie du am besten vorgehst, um das Trading zu lernen, haben wir bereits in unserem großen Artikel Daytrading lernen: Alles für den Start in deine Daytrading-Karriere ganz genau erklärt. Speziell für das Forex-Trading haben wir für dich noch einige nützliche Informationen zusammengestellt.

Forex-Trading – Eine Welt für sich

Der Forex-Markt ist nicht vergleichbar mit anderen Märkten, wie zum Beispiel die Indizes oder sogar Einzelaktien. Der Forex-Markt ist der größte und liquideste Markt der Welt und es werden täglich über 5 Billionen US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich spielen viele Faktoren eine große Rolle, die den Forex-Markt bewegen und die man kennen sollte. Das würde hier jedoch zu weit führen.

Grundlegend kann man sagen, dass es im Forex-Trading immer um die Suche nach Liquidität geht. Hier sind die absoluten Schwergewichte unterwegs und diese können ihre Positionen nicht ohne Weiteres platzieren. Das führt dann dazu, dass es teilweise zu irrationalen Bewegungen kommt. Mit den Details dazu kann man jedoch ganze Seminare füllen.

Die wichtigste Größe, die den Forex-Markt am meisten beeinflusst ist der Zins der jeweiligen Zentralbanken. Für erfolgreiches Trading musst du dir ein umfangreiches Wissen aneignen. Wenn du dich im Forex-Trading von Beginn an mit dem Einfluss der Zinsentwicklung beschäftigst, dann bist du hier bereits auf einem optimalen Weg.

Eine Übersicht über die Zinsentwicklung erhältst du beispielsweise auf der Webseite von global-rates/Zinssätze.

Handelszeiten

Auch wenn die Forex-Märkte von Montag 00.00 Uhr bis Freitag 23.59 Uhr handelbar sind, so ist es dennoch wichtig darauf zu achten, dann zu traden, wenn sich die jeweiligen Währungspaare in der Haupthandelszeit befinden. Besonders, wenn du im Daytrading unterwegs bist.

Als Trader verdienst du über die Differenz von Einstiegskurs und Ausstiegskurs und je größer die Bewegung ist, desto mehr Geld kannst du potenziell verdienen. Am meisten Bewegung herrscht zu den jeweiligen Haupthandelszeiten. Es macht daher also keinen Sinn den EURUSD in der Nacht handeln zu wollen, oder den AUDNZD am Tag. 

Nutze den Wirtschaftskalender

Der Wirtschaftskalender ist im Forex-Trading essenziell. Viele Ereignisse wirken sich direkt auf die Forexkurse aus und daher ist es wichtig, die Termine genau zu kennen, um nicht von großen Bewegungen überrascht zu werden. Zu wissen welche Bedeutung die Zahlen haben und wie sich diese mittel- und langfristig auf die Kurse auswirken, das ist besonders im Forex-Trading sehr wichtig.

Der Wirtschaftskalender von Investing ist dabei besonders gut. Wenn du hier auf das jeweilige Ereignis im Kalender klickst, dann erhältst du direkt weitere Informationen zu deren Bedeutung auf die Forex-Märkte: investing.com/Wirtschaftskalender

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Mit diesem Artikel hast du nun einen ersten Einblick in das Forex-Trading erhalten und hast die wichtigsten Begriffe gelernt. Natürlich können wir in einem einzigen Artikel nicht alle Informationen packen. In unserem Trading-Blog (hier klicken) findest du jedoch viele weitere spannende und nützliche Informationen rund um das Thema Trading.

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