13Sep
Trading-Signale vs. Algo-Signale – Der Vergleich
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Wer an der Börse aktiv ist, der hat sehr wahrscheinlich schon viele Möglichkeiten ausprobiert um vom Markt zu profitieren: Trading-Signale, Börsenbriefe, Facebook-Gruppen, Handelssysteme, Strategie-Zertifikat oder andere kreative Produkte.

Besonders beliebt sind neben den automatischen Handelssystemen auch die Trading-Signale. (Selbsternannte) professionelle Trader teilen ihr Können indem sie Handelssignale an ihre Follower schicken und dort die Trades auf dem Konto ausführen lassen. Als Trader muss man nichts machen. Die Trades vom Signalgeber werden automatisch auf dem eigenen Konto ausgeführt. Das Prinzip dahinter ist gar nicht so schlecht.

Die Frage die sich hier aber stellt: Wieso verlieren so viele Trader mit Trading-Signalen Geld? Wieso haben Trading-Signale nicht den besten Ruf in der Trading-Welt?

Das Hauptproblem bei Trading-Signalen: Interessenkonflikt

Das Hauptproblem wieso die meisten Trading-Signale früher oder später zum Totalverlust führen: Der Interessenkonflikt

Um das Problem genauer zu verstehen, müssen wir einen Blick hinter die Kulissen der Signalgeber(-Plattformen) werfen. Es gibt zahlreiche Plattformen um Trading-Signale zu abonnieren. Dort kann sich jeder Trader als Signalgeber registrieren, der der Meinung ist erfolgreich an der Börse handeln zu können. Bei einigen Plattformen muss der Signalgeber ein paar Kriterien erfüllen damit er offiziell als Signalgeber gelistet wird. Wenn der Prozess erfolgreich abgeschlossen wurde, dann geht es auch schon los und jeder Trader kann die Signale abonnieren. Oft gegen eine geringe Gebühr oder kostenlos wenn bei bestimmten Brokern ein Konto eröffnet wird.

Und genau hier kommen wir zum Problem:

Welche Ziele sollte der Signalgeber eigentlich verfolgen? Eine positive Rendite erzielen, Kapitalerhalt und den Drawdown möglichst gering halten.

Oft möchten die Signalgeber aber noch mehr Geld mit den Signalen verdienen. Dies geschieht durch Provision, Cashback, Kickbacks oder wie auch immer man dies bezeichnen möchte. Der Signalgeber verdient also Geld daran, dass der Kunde auf seinem Konto handelt. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Gewinn oder Verlust. Der Signalgeber erhält hier bei jedem Trade eine kleine Provision.

Und mit dieser Bezahlung haben wir einen starken Interessenkonflikt! Der Follower möchte mit den Signalen eine stabile Rendite erzielen und der Signalgeber hat ein Interesse daran, dass seine „Follower“ möglichst viel und oft handeln.

Sind wir ehrlich: Wenn wir pro Trade als Signalgeber z.B. 500 € verdienen (unabhängig davon, wie erfolgreich der Trade ist), dann ist die Verlockung sehr groß ohne Grund einen Trade abzusetzen.

Natürlich gibt es wie so oft auch hier Ausnahmen: Nicht alle Signalgeber  bzw. -Plattformen sind so unterwegs. Es gibt auch ehrliche Signalgeber die ein großes Interesse daran haben, dass ihre Follower Geld verdienen.

Emotionen und Gier

Die zwei Klassiker an der Börse! Auch Signalgeber sind davon nicht befreit. Signalgeber sind am Ende des Tages auch nur Menschen die hin und wieder von Emotionen und der Gier überfallen werden.

Es ist durchaus vorstellbar, dass sie sich bisher immer gut im Griff hatten was das Thema betrifft. Nun sind sie aber in einer neuen Verantwortung. Sie handeln nicht mehr nur noch das eigene Geld, sondern auch die Gelder der Follower. Wenn die Follower ihm hier bereits insgesamt 500.000 € anvertraut haben, dann trägt der Trader (Signalgeber) plötzlich eine ungewohnte Last auf den Schultern mit der nicht jeder sofort umgehen kann.

Die Lösung: Algo-Signale von Algo-Camp

Wir von Algo-Camp fanden das Produkt „Trading-Signale“ sehr interessant und waren etwas traurig darüber, dass der Ruf in dem Bereich so negativ behaftet ist.

Daher haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir quasi „Trading-Signale 2.o“ entwickeln können. Dabei entstanden die Algo-Signale.

Die Algo-Signale von Algo-Camp beinhaltet eine Lösung für die oben genannten Probleme.

%-Performance Algo-Signale

Interessenkonflikt

Wir von Algo-Camp erhalten keinerlei Vergütungen vom Broker. Ob Sie als Trader 0.10 Lot oder 5.60 Lots handeln macht bei uns finanziell keinen Unterschied. Ebenso spielt es für uns keine Rolle bei welchem Broker Sie handeln. Wir erhalten nur eine monatliche Gebühr von unseren Followern.

Emotionen und Gier

Die klassischen Trading-Signale werden von Menschen generiert. Bei uns übernehmen mehrere automatische Handelssysteme die Arbeit. Diese handeln ihre Handelsstrategien völlig frei von Emotionen und Gier. Hier agieren Mensch und Maschine Hand in Hand. Das Team von Algo-Camp entscheidet, welche Handelssysteme abgeschaltet werden und welche Handelssysteme hinzukommen.

Performance Algo-Signale

Starten Sie mit den Algo-Signalen

Das Konzept klingt gut. Eigentlich sehr gut. Uns ist an dieser Stelle die Transparenz sehr wichtig. Daher haben wir die Performance durch Myfxbook verifiziert. Dort können Sie die Liveperformance begutachten, die wir auf unserem Echtgeldkonto erhandelt haben. Genau von diesem Konto aus werden dann die Signale auf Ihr Konto kopiert.

Zusätzlich haben wir einen Livestream eingerichtet. Sie können rund um Uhr unser Konto überprüfen.

Sie sind interessiert? Dann schauen Sie sich hier die Seite der Algo-Signale mit weiteren Informationen an.

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11Sep
Drawdown: Der beste Zeitpunkt zum Einsteigen?
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Guten Tag an alle Mitlesenden und willkommen an alle, die uns noch nicht kennen,

unser Blog lebt! Im Rahmen unser zeitlichen Möglichkeiten versuchen wir Sie, liebe Leser, über relevante Themen aus dem Bereich Algo-Trading zu informieren. Denn uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass Sie verstehen, was wir tun bzw. dass Sie wissen, was mit Ihrem Geld passiert und warum etwas so eintrifft, wie es eintrifft. Zwar handeln unsere Handelssysteme vollautomatisch, das ist richtig. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass ein solides Grundlagenwissen nicht schadet. Natürlich beeinflusst das Lesen unser Blog-Artikel nicht die Performance Ihrer Handelssysteme. Sie können unsere Systeme, den richtigen Support durch unser Team und allgemeine Risikomanagement-Kenntnisse vorausgesetzt, ebenso erfolgreich bedienen wie jemand, der in der Algo-Trading-Szene beruflich tätig ist. Und somit auch die gleiche Performance erzielen.

Wer jedoch über den Tellerrand hinausschauen möchte oder schlichtweg verstehen möchte, was genau wir hier machen: der ist hier richtig.

Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, warum der Drawdown eines Handelssystems mitunter der beste Grund sein kann, gerade zu diesem Zeitpunkt das Handelssystem zu erwerben.

Was Drawdown bedeutet (vor allem für uns!)

Der Drawdown ist ein schwieriges Thema für etliche Trader. An ihm scheitern die meisten Anfänger, ob im Algo-Trading oder in der manuellen Variante. Aber auch Profis müssen sich und Ihre Psyche immer wieder darauf trainieren: es gibt einen Drawdown, es wird Ihn geben und er begleitet einen sein ganzes Trader-Leben lang.

Beispielhafter Drawdown im GBP King.

Drawdown meint dabei nichts anderes als eine Verlustphase, angegeben in Prozent oder als absoluter Betrag in Relation zum Lot, dem gehandelten Volumen. Das heißt, dass wenn wir uns beispielsweise unser Handelssystem HeavyWolf anschauen, dieses einen maximalen Drawdown von 259 € pro 0,1 Lot (10000 Einheiten der Basiswährung) auf 9 Jahre verteilt aufweist. Das System hat also in einer gewissen Zeitspanne bis zu einem Verlust von 259 € immer tiefere Tiefs gebildet. Der Trend war fallend.

Der maximale Drawdown variiert dabei stark nach Handelssystem. Denn jede Strategie verfolgt ihren eigenen technischen Analyse-Ansatz. Wichtig ist nur, dass die Strategie ein gesundes Chance-Risiko-Verhältnis aufweist. Das bedeutet, dass wenn eine Strategie lange und/oder starke Verlustphasen aufweist, Sie auch ebenso prägnante Positivtrends in der Performance aufweisen sollte. Nur dann kann die Performance auf lange Sicht stimmen!

Warum Drawdowns in der technischen Analyse ihre Daseinsberechtigung haben

Wieso gibt es überhaupt Drawdowns? Muss das sein? Gibt es nicht auch Strategien ohne nennenswerte Performance-Rücksetzer? Die Antwort darauf ist recht klar, denn auf lange Sicht erlebt so ziemlich jede Strategie einen Drawdown, einfach deshalb weil die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinntrade nie bei 100 % liegt. In der technischen Analyse von Chart-Mustern spielen wir Wahrscheinlichkeiten zu unseren Gunsten aus. Nie aber ist es vollkommen sicher, wie sich ein Wert entwickelt, weshalb eine Strategie und ein darauf basierendes Handelssystem niemals ohne Drawdown auskommen werden.

Merken Sie sich also, dass der Drawdown etwas ganz Normales ist. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn Ihre Strategie nicht immer nur einen steigenden Trend aufweist. Zeit, Mathematik und die Erfahrungen der letzten Jahre sind auf Ihrer Seite! On top kommt noch, sollten Sie ein Handelssystem von Algo-Camp besitzen oder mit dem Gedanken spielen, eines zu erwerben, dass wir von Algo-Camp diejenigen sind, die sich Sorgen machen. Das heißt: wir prüfen jeden länger anhaltenden Drawdown unserer Systeme für unsere Kunden. Wir ermitteln dabei, ob es sich aus den Erfahrungswerten heraus um einen Drawdown handelt, der ein
natürliches Muster für die vorliegende Strategie aufweist oder ob wir eingreifen müssen. Wir bieten Ihnen sogar Updates für Ihre Strategien an, mit denen wir flexibel auf aktuelle Gegebenheiten reagieren können. Solch eine umfassende Pflege Ihrer Systeme erhalten Sie nur bei Algo-Camp!

Wie man mit Verlustphasen umgeht

Wir verweisen an dieser Stelle gerne einmal auf unser Handelssystem GBP King und einem Drawdown dieser Strategie, der viele unserer Kunden verunsichert hat. Dazu haben wir selbstverständlich ebenfalls aufgeklärt und geprüft, damit Sie Ihr Depot in Sicherheit wissen. Auch einen entsprechenden Artikel haben wir veröffentlicht.

Dieses Beispiel zeigt recht eindeutig, wie sehr eine Verlustphase auf die Psyche schlagen kann. Die Frage beim Money- und Risikomanagement ist deshalb nicht nur, ob Ihr Depot den historisch maximalen Drawdown eines Handelssystem aushält, sondern, dass Ihre Nerven mitspielen! Denn wenn Sie emotional einen gewissen Kapitalverlust nicht verkraften, nützt Ihnen ein demgegenüber potentiell höherer Gewinn auch gewiss wenig.

Das ist einer der Gründe, warum wir überhaupt verschiedene Handelssysteme anbieten. Wir könnten schließlich auch einfach sagen, dass wir dasjenige mit der besten Performance reinstellen. Das wäre, die Algo-Signale außen vor gelassen, momentan der Money Maker. Aber das würde wenig Sinn ergeben. Denn jeder Trader präferiert eine andere Art und Weise, wie ein System handeln soll. Das fängt dabei an, dass manche es nicht sehen mögen oder können, wenn Ihr Handelssystem mehrere Tage hintereinander einfach keine Positionen eröffnet, und geht bis dahin, dass sich manche Algo-Trader eben lieber einen geringeren Drawdown von ihrem System wünschen und dafür in Kauf nehmen, dass sie weniger Gewinn erwirtschaften. Dass solche Entscheidungen und Schlüsse nicht immer ganz rationaler Natur sind, versteht sich von selbst. Es sind eben die individuellen Emotionen wie die Nervenstärke eines Traders, die hier eine Rolle spielen.

Deswegen können wir jetzt kein Pauschalurteil darüber abgeben, wie Sie mit dem Drawdown umzugehen haben. Wir können nur mit den sachlich-nüchternen Betrachtungen argumentieren, die uns die technische Analyse und ihre mathematischen Ansätze liefert. Eine Art und Weise, den Drawdown zu sehen, möchten wir Ihnen aber unter der folgenden Überschrift zeigen. Nämlich kann er durchaus als Chance begriffen werden!

Inwiefern Sie aus dem Ganzen einen Vorteil für sich ziehen können

Viele Trader sind wie gesagt verunsichert, wenn Sie mit einem länger anhaltenden Drawdown konfrontiert werden. Nun versetzen wir uns in die Lage eines Interessierten, der sich mit dem Algo-Trading auseinandersetzt und auf diese Weise Geld verdienen möchte. Er sucht nach einem Handelssystem und landet – wie könnte es anders sein – beim besten Anbieter auf diesem Gebiet, den wir kennen: uns ;).

Nun sieht der potentielle Algo-Trader, dass Handelssystem A und B eine gute Performance aufweisen und sich momentan sehr gut entwickeln, aber Tradefrequenz (wie oft wird gehandelt) und gehandeltes Forex-Paar nicht seinen Vorlieben entsprechen. Handelssystem C hingegen bietet auf Dauer gesehen eine noch bessere Performance, die den Interessierten absolut verblüfft. Zudem stimmen auch alle anderen Parameter mit seinen Vorstellungen überein. Nur leider befindet sich Handelssystem C gerade in einer starken Drawdown-Phase, die zwar eigentlich noch gar nicht dem maximalen historischen Drawdown entspricht, unsere Testperson jedoch extrem verunsichert. Er nämlich denkt Dinge wie, dass das System nun nicht mehr profitabel sei, seine besten Tage hinter sich habe und nun überhaupt nur noch eine reine Kapitalvernichtungsmaschine sei.

Rational ist das nicht, denn auf Dauer gesehen ist dieses System für unseren potentiellen Käufer das weitaus bessere. Aber es ist eine Situation, die so oder ähnlich oft vorkommt. In der Tat nämlich werden Systeme in einer Verlustphase weniger häufig erworben als Systeme, die sich in einem Aufwärtstrend befinden. Und das ganz unabhängig von der Performance der letzten Jahre. Irrational verhakt sich der Käufer in einer Momentaufnahme und trifft im Ernstfall eine

Entscheidung, die ihm zwar nicht das Genick bricht, denn alle unsere Handelssysteme sind auf ihre Weise gut, sonst würden wir sie Ihnen schließlich nicht anbieten. Aber im Ernstfall entgehen Ihnen empfindliche Summen, und das wollen wir nicht.
Das Beispiel unseres künftigen Algo-Traders geht so aus, dass er Handelssystem A erwirbt und schon bald in die Drawdown-Phase dieses Systems gerät. Denn: jedem Aufwärtstrend folgt ein (ob großer oder kleiner) Abwärtstrend. Auf Dauer immer nur Gewinne gibt es nicht! Handelssystem C hingegen hat seine Drawdown-Phase kurz nach diesem Zeitpunkt hinter sich. Es gelangt in einen längerfristigen Aufwärtstrend.

Und dieses Muster ist wiederholbar. Denken Sie daran, was auf einen Aufwärtstrend folgt und im Umkehrschluss, was auf einen Abwärtstrend folgt! Gehen Sie logisch vor! Handeln Sie rational! Nur so können Sie Ihre emotionsgesteuerten und irrationalen Entscheidungen überwinden.

Warum ausgerechnet wir Ihnen das sagen?

Wir finden, dass diese Frage berechtigt ist. Welches Interesse haben ausgerechnet wir daran, Ihnen nahezulegen, sich auch mit Handelssystemen zu beschäftigen, die sich in einer aktuellen Verlustphase befinden und somit auf den ersten Blick erst einmal unattraktiv für Sie erscheinen mögen? Neben unserem grundlegenden Interesse daran, Sie wie zu Beginn gesagt über das Thema Algo-Trading im Allgemeinen zu informieren, hat uns nämlich unsere jahrelange Kundenerfahrung dazu bewegt, diesen Artikel zu schreiben.

Unsere Erfahrungen im nachhaltigen Kundensupport zeigen uns: die Anfangsphase eines Algo- Traders ist die kritischste. Zunächst ist die Euphorie, die mit einem System verbunden wird, groß. Und wir sagen mit Überzeugung, dass Sie das auch sein darf! Wir von Algo-Camp legen selbst unser Echtgeld in unsere Handelssysteme an und lassen es automatisiert traden. Das wie auch die Performance jeder einzelnen Strategie sind getracked und verifiziert (siehe myfxbook.de). Es lässt sich also offenkundig gutes Geld mit dem Algo-Trading verdienen.

Nur leider kommen einige gar nicht in den Genuss, die Gewinne aus dem Algo-Trading irgendwann überhaupt Realität werden zu lassen!

Es ist zunächst mehr als verständlich, dass Sie als Erwerber eines Systems erst einmal Vertrauen in Ihr Produkt und damit gleichzeitig in uns gewinnen müssen. Das gestaltet sich schwierig, wenn es gleich nach dem Kauf bergab mit der Performancekurve und Ihrem Depot geht. Viele Trader sind dann enttäuscht bis sauer, hinterlassen noch ein paar wütende Kommentare auf unseren Social-Media-Plattformen und kehren dem Algo-Trading ein für allemal den Rücken zu. Und das ist dann das Ende der Geschichte. Was schade ist, denn diesen Fällen, entgeht eine große Chance!

Wir möchten diesen Effekt abmildern oder es zumindest versuchen. Deshalb informieren wir Sie so oft über das Thema Drawdown und in diesem Fall, wie Sie ihn zu Ihrem Vorteil nutzen können. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, Vertrauen in Ihr Handelssystem und unsere Arbeit zu bekommen. Deshalb: handeln Sie rational und bedacht. Seien Sie sich sicher, dass Drawdowns kommen werden und im schlimmsten Fall am Anfang. Das ist besonders ärgerlich, da ihr Anfangskapital direkt geschmälert wird und Sie somit weniger Handelsvolumen für die besseren Tage haben. Umgehen können Sie das in vielen Fällen nur, wenn Sie es in Betracht ziehen, ausgerechnet in der Verlustphase eines Systems einzusteigen, um die nächste Aufwärtsphase mit erhöhter Wahrscheinlich schon bald zu erwischen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg sowie ein glückliches Händchen! Aber denken Sie immer daran: auf Dauer gesehen nähern Sie sich der Durchschnittsperformance einer Strategie sowieso an, das ist eine mathematische Gewissheit! Es ist letztendlich nur eine Sache der Emotionen.

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28Aug
(Algo-)Trading und die Steuern
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Liebe Algo-Camper (und diejenigen, die es noch werden wollen),
Oft herrschen in der (Algo-)Trading-Welt gewisse Missverständnisse oder auch schlicht Unkenntnis in Bezug auf das Thema Steuern.

Fallen welche an? Wenn ja, welche? Gibt es Tipps, wie eine reibungslose Abführung vonstatten gehen kann? Gibt es individuelle Punkte zu beachten? Wer hilft mir da weiter?

Zu all dem und mehr gibt es jetzt für Sie und Ihr Trading einen kleinen Artikel von Algo-Camp, der Sie mit der Thematik vertraut machen möchte und Ihnen interessante wie auch gängige Kniffe an die Hand gibt, die Ihnen den Steueralltag erleichtern oder mit denen Sie sogar – selbstverständlich vollkommen legal – bares Geld sparen können.

Tradingerträge versteuern?

Steuern sind allgegenwärtig. Sie begegnen uns auf unserem Lohnzettel in Form von Lohnsteuer, wenn wir tanken gehen in Form von Mineralölsteuer oder beim Lebensmittelkauf in Form von Mehrwertsteuer. Wir als OECD-Abgabenlast-Spitzenreiter (Platz 2 hinter Belgien) kennen Steuern in unserem Alltag also nur all zu gut. Bleibt das Trading etwa von diesen verschont? Nein, natürlich nicht!.Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie manuell traden oder Ihre Trades vollautomatisiert von einem Expert-Advisor durchführen lassen.

Was Sie eigentlich an Steuern zahlen müssen

Die Mehrzahl von Ihnen wird bestimmt schon von Ihr gehört haben, denn Sie wird auf Kapitalerträge allerlei Art erhoben: die Abgeltungssteuer. Sie wird folglich nicht nur auf Erträge durch beispielsweise den Forex-CfD-Handel erhoben, sondern auch auf Zinseinnahmen aus einem Tagesgeldkonto, Aktienveräußerungen oder Dividenden. Sie wird also fällig auf Zinsen, Dividenden und Veräußerungen aller Art. Der Forex-Handel fällt dabei unter die Rubrik Veräußerungen.

Die Abgeltungssteuer trat zum 01. Januar 2009 in Kraft und versteuert Kapitalerträge pauschal mit 25 %. Ihr wird nachgesagt, dass Sie den Prozess der Abführung deutlich vereinfacht, denn die Banken führen direkt an das zugehörige Finanzamt ab. Darin liegt definitiv ein immenser Vorteil, denn vor der Einführung mussten Kapitalerträge individuell nach Einkommenssteuersatz versteuert werden und somit konnten diese nicht automatisiert abgeführt werden, sondern mussten separat in der Steuererklärung angegeben werden.

Auf den Sitz Ihres Brokers kommt es an

Beachten Sie hierbei unbedingt: diese automatische Abführung erfolgt nur bei einem Broker mit Sitz in Deutschland. Nur dieser erledigt die Versteuerung für Sie. Bei einem Broker mit Sitz im Ausland müssen Sie darauf achten, Ihre Erträge durch Trading bzw. Algo-Trading in Ihrer Steuererklärung eigenhändig anzugeben. Tuen Sie dies nicht, ob wissentlich oder unwissentlich, droht im schlimmsten Fall Ärger!

Dies heißt nun nicht, dass Sie, sollten Sie ein Konto bei einem ausländischen Broker haben, alle Brücken abreißen müssen. Wie gesagt, können Sie Ihre Kapitalerträge ebenfalls einfach in Ihrer Steuererklärung, genauer gesagt in der Anlage „KAP“, angeben. Die separate Angabe, also die nicht automatische Abführung der Steuern auf Ihre Tradingerträge, kann sogar finanzielle Vorteile für Sie haben! Aber dazu später mehr.

Weitere Steuern, die anfallen (können)

Mit der pauschalen 25-%-Besteuerung ist es aber noch nicht getan. Zum einen ist da der Solidaritätszuschlag, den es trotz Rekordsteuereinnahmen wohl noch einige Jahre geben wird. Der Satz des „Solis“ liegt bei 5,5 %. Erhoben auf die Abgeltungssteuer ergibt sich somit ein Satz von 26,375 % auf Ihre Erträge.

Eine andere Steuer, die anfallen kann, ist die Kirchensteuer. Hierbei gilt es, den Faktor Wohnort zu beachten. Denn der Kirchensteuersatz beträgt 8 % in Baden-Württemberg und Bayern, 9 % in allen anderen Bundesländern. Somit ergibt sich unter Berücksichtigung der sogenannten pauschalen Ermäßigung, im feinsten Bürokraten-Sprech „pauschaler Sonderausgabenabzug“ genannt, ein Steuersatz von 28,375 % (8 % Kirchensteuer) und 28,625 % (9 % Kirchensteuer).

Nun aber genug der Abgaben. Kommen wir als nächstes dazu, wie Sie das Thema Steuern beim Trading für sich vereinfachen und optimieren können sowie sogar bares Geld sparen.

Tipps und Kniffe

Das Thema Steuern ist keines, mit dem wir uns beim Trading gerne und viel rumschlagen möchten, verständlich! Auch wir Algo-Trader denken da nicht anders. Unsere Handelssysteme geben uns zwar Zeit, da wir nicht gezwungen sind, Tag und Nacht unseren Blick gen Monitor zu wenden. Trotzdem haben auch wir ein gewisses Interesse an einem effektiven Management unserer Steuern. Deshalb nun drei Punkte, die Sie eigenständig beachten und anwenden können!

Lassen Sie Ihren Broker etwas Arbeit für Sie erledigen

Sie haben die Möglichkeit, einen „sofortigen Kirchensteuerabzug“ zu beantragen. Der etwas bürokratische Term lässt eigentlich schon recht gut erahnen, was gemeint ist. Sie müssen sich folglich nicht mehr selbst um die Abführung der Kirchensteuer auf Ihre Erträge kümmern, sondern das würde fortan Ihr Broker für Sie erledigen. Eigentlich recht praktisch, denn dann müssen Sie diese Erträge nicht selbst im Rahmen Ihrer Steuererklärung angeben und sparen somit Zeit und Nerven. Dinge, die wir lieber für etwas anderes aufwenden.

Damit der Broker das für Sie tut, müssen Sie Ihm erst einmal die Erlaubnis dazu geben. Meistens bieten die Broker auf Ihrer Webseite das entsprechende Formular an, welches Sie also nur noch ausfüllen, unterschreiben und an den Broker zurückschicken müssen. Schauen Sie bei Ihrem Broker also einfach nach, ob sich das Dokument unter „Formulare“ befindet oder fragen Sie Ihn zur Not. Denn es kann auch sein, dass er das Dokument eventuell nicht bereitgestellt hat, aber trotzdem den entsprechen Service anbietet. Dann gibt es für Sie die Möglichkeit, sich eine entsprechende Vorlage dieses Dokuments selbst aus dem Internet zu suchen.

In jeder Hinsicht sollte die Beantragung des sofortigen Kirchensteuerabzugs keine große Sache für Sie darstellen und recht unkompliziert von der Bühne gehen.

Nutzen Sie den Sparer-Pauschbetrag

Der zweite Tipp von uns an Sie ist etwas für Ihr Portemonnaie: der Freistellungsauftrag. Dieser mag Einigen von Ihnen bestimmt schon ein Begriff sein. Doch wussten Sie, dass dieser auch auf Erträge aus Ihrem (Algo-)Trading anwendbar ist?

Der Freistellungsauftrag stellt im wahrsten Sinne des Wortes Ihre Erträge von Steuern frei. Und zwar bis zu einem Betrag (Stand heute) von 801 € bzw. bei Ehepaaren 1602 € pro Jahr. Dieser Betrag ist der sogenannte Sparer-Pauschbetrag. Angewandt auf den höchstmöglichen

Steuersatz von 28,625 %, dessen Zusammensetzung wir uns eben angeschaut haben, bedeutet dies eine Steuerersparnis für Sie von circa 230 €! Bares Geld, für das man zumindest hier bei uns in Berlin einige Portionen Currywurst mit Pommes bekommen würde!

Wichtig zu wissen ist, dass Sie den Sparer-Pauschbetrag auf mehrere Geldanlageprodukte aufteilen können. Sollten Sie beispielsweise wissen, aus einer festverzinslichen Anlage einen Ertrag von 100 € in diesem Jahr zu erzielen und bereits einen Freistellungsauftrag an das beteiligte Kreditinstitut gestellt haben, blieben noch 701 € für Ihr Trading übrig. Was Sie natürlich nicht dürfen ist, den Sparer-Pauschbetrag zu überschreiten, also beispielsweise 500 € Ihres Bausparkontos und 500 € Ihres Tradingdepots freizustellen.

Ansonsten aber ist die Beantragung recht unkompliziert. Wie beim sofortigen Kirchensteuerabzug gehen wir hier wieder so vor, dass wir zunächst einmal schauen, ob unser Broker das entsprechende Formular auf seiner Webseite zur Verfügung stellt. Uns ist kein Broker bekannt, der dies nicht tut! Schicken Sie dieses ausgefüllt zu Ihrem Broker und schon wird er den angegebenen Betrag freistellen.

Ermitteln Sie Ihre persönliche Steuersituation

Der letze kleine Kniff, den wir Ihnen vorstellen möchten, kann für den einen oder anderen finanziell äußerst attraktiv sein! Er ist jedoch etwas individueller und somit komplizierter, denn er hängt von Ihrer persönlichen Einkommenssituation ab. Genauer gesagt hängt er von Ihrem persönlichen Steuersatz ab, der vereinzelt auch Durchschnittsbelastung genannt wird. Ihren persönlichen Steuersatz berechnen Sie wie folgt:

Bezahlte Einkommenssteuer * 100 / Gesamteinkommen = persönlicher Steuersatz

Ihre an das Finanzamt abgeführte Einkommenssteuer eines Jahres finden Sie in Ihrem Steuerbescheid. Liegt der berechnete persönliche Steuersatz unter dem pauschalen Satz der Abgeltungssteuer von 25 %, können Sie sich die zu viel gezahlten Steuern am Ende des Jahres im Zuge Ihrer Steuererklärung zurückholen. Hier sind wir wieder bei der Anlage „KAP“ angelangt.
Die Angabe kann sich mitunter sehr lohnen, gerade für Geringverdiener, Berufseinsteiger, Auszubildende und Teilzeit-Beschäftigte ist das mehr als interessant! Sie können den Abgeltungssteuersatz in vielen Fällen unterbieten und somit einen geringeren Steuersatz für all Ihre Erträge erreichen! Hier reden wir von Ersparnissen, die durchaus bis in die Tausender gehen können!

Übrigens: sollten Sie überhaupt nicht einkommenssteuerpflichtig sein, müssen Sie auch keinen Cent von Ihren Erlösen aus dem Trading und allgemein aus irgendeiner Geldanlage an den Fiskus zahlen. Es greift die sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, die Sie diesmal

nicht an Ihren Broker, sondern direkt an das zuständige Finanzamt schicken. Dies ist interessant für all diejenigen, deren Einkommen zuzüglich Ihrer Kapitalerträge unter dem Grundfreibetrag (Stand heute) von 9000 € bzw. bei Ehepaaren 18000 € liegt.
In jedem Fall kann es sich lohnen, seinen persönlichen Steuersatz einmal zu berechnen und zu schauen, ob man einen Teil seiner abgeführten Steuern wiederbekommen kann!

Nun wissen wir ja alles, oder?

Wir wollten Ihnen mit diesem Artikel einen Überblick über das Thema Steuern beim Trading geben. Sollten trotzdem noch Fragen auftauchen und Unklarheiten herrschen, die sich nicht mit den obigen Ausführungen klären lassen, empfehlen wir Ihnen, es doch einmal in Erwägung zu ziehen, sich von einem Steuerfachmann beraten zu lassen. Es ist nämlich in Sachen Steuern aus unserer Sicht besser, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig nachgefragt zu haben!

Wir hoffen aber, dass Sie sich nun etwas wohler im Umgang mit der Thematik fühlen und vielleicht sogar der eine oder andere Kniff dabei gewesen ist, der Ihnen persönlich weiterhilft oder mit dem Sie sogar Geld sparen können.

Wir von Algo-Camp freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen!

 

Wichtige Anmerkung:

Dies stellt keinerlei steuerliche Beratung da. Wir sind keine Steuerberater und haben in diesem Gebiet auch keinerlei Ausbildung oder Weiterbildungen. Sie sollten hier sicherheitshalber immer einen Steuerberater kontaktieren.

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20Jun
Aktueller Stand „GBP King“
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Der „GBP King“ ist ein Handelssystem von uns welches den GBPUSD auf H1-Basis handelt. Bei diesem Handelssystem gibt es derzeit einige Verunsicherungen bei den Tradern. Der Grund dafür: Die aktuelle Performance. An dieser Stelle möchten wir gerne transparent die aktuelle Phase analysieren und subjektiv bewerten. Wir möchten nicht nur die Gewinn präsentieren sondern auch die Verluste. Denn diese gehören zum Trading und auch zum Algo-Trading dazu.

Dafür nehmen wir das aktuelle Kalenderjahr 2018 und ziehen Vergleiche zu den Jahren davon bis 2010 zurück.

Performance 2018

Betrachten wir zu Beginn die Performance vom 01.01.2018 bis zum 20.06.2018. Gehandelt wurde der GBPUSD mit 0.10 Lot pro Trade.

Wichtig zu wissen: Sehr wahrscheinlich wird Ihre Performance nicht zu 100% identisch sein. Es können durchaus einige Unterschiede geben in der Ausführung. Je nach Broker bzw. Marktphase könne die Einstiege und Ausstiege wenige Pips abweichen. Es ist auch möglich, dass Sie einen Trade gar nicht oder anders gehandelt haben. Das könnte z.B. daran liegen, dass eine Order bei Ihnen und Ihrem Broker knapp verfehlt wurde und bei uns wiederum ausgeführt wurde. Mittel- bis langfristig gleich sich das in der Regel aus.

In diesem Zeitraum hat das System ca. 7 € verloren und in Pips gerechnet ca. 7 Pips. 

Performance GBP King 2018.


Kennzahlen GBP King 2018.

 

Performance 2010 bis 2018

Nun werfen wir nochmals einen Blick auf die Performance von 2010 an bis 2018. Ebenfalls wieder mit 0.10 Lot pro Trade und gehandelt wurde ausschließlich der GBPUSD auf H1-Basis. Hier war der maximale Drawdown ca. 750 Pips. In Euro bei 0.10 Lot pro Trade ca. 700 €.

Performance GBP King 2010 – 2018.


Kennzahlen GBP King 2010 – 2018.

 

Vergleich und aktueller Stand

Wir haben in dem Betrachtungszeitraum 2018 noch nicht die Extrempunkte aus den Jahren davor erreicht. Das gesamte Jahr liegt bei fast + – 0 € (minimaler Verlust). Der Drawdown in diesem Jahr (vom Performancehoch zum nächsten Tief) liegt bei 478 Pips. In den Jahren davor lag dieser Wert bei ca. 695 Pips.

Somit bewegt sich das Handelssystem „GBP King“ noch völlig im Rahmen.

Die Emotionen

Gar keine Frage, es ist nicht einfach ein Handelssystem über Wochen bzw. Monate laufen zu lassen welches Verluste generiert bzw. auf der Stelle tritt. Daher ist es im Vorfeld immer ganz besonders wichtig, sich zu fragen ob das Handelssystem zu einem passt.

  • „Schaffe ich es emotional und finanziell den Drawdown zu verkraften?“
  • „Komme ich damit klar, wenn das Handelssystem ein halbes Jahr auf der Stelle tritt?“

Genau aus diesen Gründen stellen wir im Vorfeld immer die kompletten Backtests zur Verfügung. Nicht primär um mit einer gut laufenden Performancekurve zu überzeugen, sondern damit der potentielle Trader alle Informationen hat um zu entscheiden, ob das System zu einem passt.

Die Zukunft

Auch wir können nicht in die Zukunft blicken um eine Aussage über die zukünftige Performance zu treffen. Es kann leider immer passieren, dass ein Handelssystem bzw. eine Handelsstrategie von heute auf morgen nicht mehr Gewinne am Markt erhandelt. Wir lassen den GBP King auf unserem Konto weiterhin laufen, da wir die Extrempunkte aus der Vergangenheit noch nicht erreicht haben. Dies stellt keinerlei Empfehlung dar sondern soll lediglich der Information dienen.

Zwei Möglich Szenarien gibt es:

  • Die Strategie bzw. das System hat keinen Vorteil mehr am Markt und generiert nur noch Verluste.

oder

  • Es ist eine einfache Drawdown-Phase und diese ist bald wieder vorbei.

Darüber eine Aussage zu treffen wäre jetzt mehr als unseriös. So sehr wir uns den Blick in die Zukunft auch wünschen.

Wer bereits jetzt ein zu hohen %-Verlust auf seinem Konto durch den GBP King erlitten hat, der hat sehr wahrscheinlich ein zu hohes Risiko gefahren (= zu viel Volumen). 

Algo-Camp Verfahren

Wie gehen wir damit um? Bevor wir den Handel eines Systems starten, gehen wir bereits davon aus dass wir einen Drawdown erleben werden der doppelt so hoch wie der aus der Vergangenheit ist. Entsprechend dieser Größe rechnen wir auch unser Volumen aus. Auf dem Weg bis zum 2x max. Drawdown entscheiden wir uns je nach Lage für verschiedene Möglichkeiten:

  • Volumen senken
  • Handel auf dem Livekonto deaktivieren und auf einem Demokonto fortführen
  • Unverändert weiterlaufen lassen

Bevor wir aber nicht den einfachen max. Drawdown aus der Vergangenehit erreicht habe, greifen wir in der Regel nicht ein.

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14Jun
Vergleich MetaTrader 4 und MetaTrader 5
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Der MetaTrader ist ein sehr beliebtes Trading-Tool für den Handel von Devisen und CFDs. Aktuell existieren hier zwei Versionen: Der MetaTrader 4 und der MetaTrader 5. Der MT4 ist inzwischen einige Jahre am Markt und somit auch sehr stark verbreitet. Nur wenige sind schon auf den MetaTrader 5 umgestiegen. Noch viel weniger kennen die eigentlich Unterschiede.

Traden wir mit dem MetaTrader 5 besser? Ändert sich nur eine Zahl oder habe ich wirkliche Vorteile?

Die stärkste Neuerung ist die Erweiterung der handelbaren Märkte. Bisher waren wir auf Devisen und CFDs beschränkt. Nun können wir auch Optionen, Aktien und Futures handeln.  Mit dieser Neuerung haben wir viel mehr Möglichkeiten unseren Handel zu professionalisieren. Läuft unsere Strategie mit dem DAX-Future besser als mit dem CFD? Mit dem MT5 können wir das durch einen Backtest herausfinden.

Funktionsvergleich

EigenschaftMetaTrader 5MetaTrader 4
64 Bit-Version
64 Bit sind heute schon Standard. Eine 32 Bit-Version kann somit nicht die gesamte Rechenleistung in Anspruch nehmen.
Server-Architekur
Im Hintergrund laufen diverse Systeme beim Broker (Kursversorgung, Login, Routing usw.)
VerteiltAlles auf einem Server
Statements
Der Export von den Kontoauszügen oder die Auswertung von den Backtests.
HTML5-Charts und TabellenNur Tabellen
Eingebauter MQL-Chat
Die Möglichkeit direkt im Chat mit anderen zu kommunizieren.
Komprimierung Logfiles
Die Logfiles werden mit der Zeit immer größer.
Automatisch
Export SQL-Datenbank
Export von Informationen in eine Datenbank.
MySQL, MSSQL, OracleMySQL
Timeframes219
Versand E-MailsJa, mit Anhang.Ja, ohne Anhang.
Backtest-Multitasking
Moderne Programme laufen nicht mehr mit nur einem Prozess sondern mit mehreren Prozessen gleichzeitig (Multitasking).
Mehrere Prozesse gleichzeitig + mehrere Assets gleichzeitig1 Prozess gleichzeitig
Anzahl HandelsinstrumenteUnendlich viele1024
Unterstützte MärkteForex, CFDs, Futures, Optionen und AktienForex und CFDs
Handel direkt an Börsen
Hedging
Erlaubt es mehrere Positionen pro Asset zu halten. Ebenso ist es möglich gleichzeitig long und short zu sein.
Netting
Erlaubt es maximal eine Position pro Symbol offen zu haben. Käufe bzw. Verkäufe würden dann diese Position bearbeiten.
Entweder wird das Konto auf Hedging oder Netting gestellt (Abhängig vom Broker).
Programmiersprachen Manager APIC++, ASP.NET, PHPC++
Teilausführungen
Orders können auch nur zum Teil ausgeführt werden, wenn nicht ausreichend Volumen am Markt verfügbar ist.
Anzahl Pending-Order-Typen6
Buy Limit
Sell Limit
Buy Stop
Sell Stop
Buy Stop Limit
Sell Stop Limit
4
Buy Limit
Sell Limit
Buy Stop
Sell Stop
Markttiefe (Level 2)
Zeigt das verfügbare Volumen zu den jeweiligen Preisen an.
Anzahl Chart-Objekte
Trendlinie, Cross-Hais usw.
4431
Times & Sales (Umsätze)

Gründe gegen den Umstieg

Der Hauptgrund wieso viele noch nicht den MetaTrader 5 nutzen ist der, dass noch nicht alle Systeme bzw. Indikatoren für den MT5 existieren. Jeder Trader hat seine Sammlung an Indikatoren und Systemen die er für sein tägliches Trading nutzt. Auf diese möchte man natürlich nicht verzichten.

Wie sieht die Lösung aus? Braun, dunkelgrau und hat einen Bären im Logo. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite und helfen Ihnen dabei, Ihre Indikatoren, Handelssysteme und Skripte für den MetaTrader 5 zu programmieren. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf!

Jetzt mit dem MetaTrader 5 anfangen

Leider nehmen noch immer sehr viele Broker den MetaTrader 5 nicht wirklich ernst und bieten lediglich den  MT4 an. Wenn Sie von den Vorteilen vom MT5 überzeugt sind, dann können Sie sich gerne kostenfrei einen Demo-Zugang bei unserem Partnerbroker FXFlat beantragen. Selbstverständlich können Sie direkt ein MT5-Livekonto eröffnen.

MetaTrader 5-Expert Advisor

Wir haben bereits unser erstes Handelssystem auch für den MetaTrader 5 im Sortiment: Der „Daily Cash“-Expert Advisor. Damit können Sie den EURUSD vollautomatisch auf Basis von M15-Candles handeln. Hier noch schnell das Einführungsangebot sichern und eine Ultra-Lizenz zum Preis einer Pro-Version erhalten!

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08Jun
Trading und Fußball: Das große Tippspiel (20.000 € Preise)
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Die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür und die Vorfreude wächst bei vielen. Wie können wir die Fußball-WM und das Trading miteinander verknüpfen? Gar nicht?!

Doch! Mit dem großen Tippspiel von unserem Partner FXFlat und CapTrader.

WM-Tippspiel

Als Trader müssen wir unser Können und Wissen täglich an den weltweiten Börse unter Beweis stellen. Jetzt können wir herausfinden, ob wir unsere Fähigkeiten auch beim WM-Tippspiel anwenden können. Zusätzlich haben wir die Chance auf einen tollen Trading-Preis!

Sie können hierbei jedes einzelnes WM-Spiel tippen und zusätzlich noch ein paar Bonus-Tipps abgeben wie z.B. „Wer erreicht das Halbfinale?“.

Preise im Gesamtwert von 20.000 €

Insgesamt gibt es 55 Preise mit einem Gesamtwert von 20.000 €! Und alle Gewinne haben etwas mit Trading zu tun.

Ein paar Preise:

  • Einstündiges Live-Coaching mit Mario Lüddemann
  • 2x Algo-Trading Starter-Box
  • Persönliches Online Coaching mit Orkan Kuyas
  • TRADERS‘ Magazin Halbjahres-Abonnement
  • uvm.

Hier ist die komplette Liste mit den Preisen: Klick

 

Die Teilnahme

Jeder der Interesse hat und Kunde bei FXFlat/CapTrader ist oder dies bis zum 15.07 wird, kann kostenlos teilnehmen.

Die Anmeldung daran erfolgt schnell und einfach über Kicktipp: Zur Anmeldung

Die kompletten Teilnahmebedingungen finden Sie hier: Teilnahmebedingungen

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18Apr
Expert Advisor programmieren
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Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

in unserem heutigen Content-Artikel soll es um die professionelle Umsetzung Ihres Handelssystems gehen. Wenn Sie sich diesen Artikel durchlesen, dann haben Sie, aufgrund unserer relevant gewählten Überschrift, höchstwahrscheinlich Interesse an Themen wie Algo-Trading, System-Trading und die Programmierung Ihrer eigenen Handelssysteme.

Wir wollen in diesem Artikel sachliche Fakten benennen, wieso es besser ist, dass Sie Ihr System von professionellen Programmierern entwickeln lassen sollten, als einen x-beliebigen Programmierer an solche Projekte zu setzen.

Denn nicht jeder, der auch programmieren kann, ist in der Lage gut funktionierende Trading-Systeme zu programmieren und auch optimal auf die verwendete Software anzupassen.

Expert Advisor programmieren ist ein Fachgebiet

Wenn Sie bemerken, was wir natürlich nicht hoffen, dass Sie ein Problem mit Ihrem Herzen haben, dann gehen Sie ja auch nicht zu einem x-beliebigen Hinterhofs-Arzt. Oder? Sie gehen, höchstwahrscheinlich, zu einem Experten auf seinem Fachgebiet, in diesem Fall zu einem Kardiologen, und lassen sich Ihr Herz von diesem spezifischen Arzt oder Ärztin untersuchen.

Wieso würden Sie zu einem Spezialisten und nicht zu Ihrem Hausarzt gehen um sich behandeln zu lassen? Sie wollen, dass der Doktor auf diesem Gebiet ein Vollprofi ist. Er soll sich mit dem Herzen bis ins kleinste Detail befasst haben und seine komplette Erfahrung in Ihre Genesung investieren.

Genau dasselbe wollen wir doch auch für unsere selbst entwickelten Handelssysteme. Oder etwa nicht?

Dasselbe Prinzip sollte doch dann auch für Ihre entworfenen Expert Advisor gelten. Oder etwa nicht? Sie wollen doch auch, dass in diesem Fall ein Vollblutprofi mit dem Blick fürs Detail Ihr lang entwickeltes Handelssystem programmiert.

Doch wieso wollen wir dann noch, dass unser Exper Advisor, der unser Kapital verwalten soll, von einem 0815 Programmierer programmiert werden soll?

Es existiert ein schönes Sprichwort. Dieses besagt: Wer Bananen bezahlt, bekommt Affen.

Stellen Sie sich Ihr Handelssystem wie eine Bank vor. Das Handelssystem soll Ihr Geld vermehren, aber auch darauf achten, dass das Risiko nicht all zu groß wird. Wollen Sie nicht, dass Ihr Geld nur von der besten Bank und dem besten Tradern/Investoren verwaltet wird?

Wir von Algo-Camp haben unser Handwerk bei professionellen Vermögensverwaltungen und Banken gelernt und wissen somit auch, aufgrund jahrelanger Erfahrung, worauf es bei der Programmierung, aber auch bei der Entwicklung, von Expert Advisorn ankommt.

Wir kennen die Macken der jeweiligen Software und wissen somit, auch aus der Erfahrung mit vielen Kunden, worauf man bei welcher Software genau achten muss. Denn der Ninjatrader hat andere „Problemzonen“ als vielleicht der Metatrader 4 oder Metatrader 5.

Trading-Systeme die nur auf Forex-Basis funktionieren müssen anders programmiert werden, als Trading-Systeme die auf Basis von Indices oder Rohstoffen agieren.

Wenn Sie einen Laien an einfache oder komplexe Handelssysteme setzen und dann erwarten, dass er Ihnen Ihr Handelssysteme auf alle Software-Typen und auf alle Märkte programmieren kann, so wird dies, höchstwahrscheinlich, nicht der Fall sein.

Ninjatrader, Metatrader 4 & 5 oder eine Software Individuallösung, mit uns als Partner ist alles möglich

Aufgrund der jahrelangen Erfahrung in der Programmierung von Handelssystemen, haben wir uns ein großes Repertoire an Knowhow ansammeln können, von dem Sie natürlich enorm profitieren.

Wir können Ihr Trading-System auf jeder möglichen Plattform und so gut wie in jeder Programmiersprache umsetzen, sollten Sie eine Individuallösung per API-Schnittstelle direkt zum Broker wollen. Alles kein Problem!

Wir wollen Ihnen nichts verheimlichen, natürlich ist unsere Dienstleistung nicht so günstig wie als wenn Sie sich einen Studenten schnappen und Ihn etwas programmieren lassen.

Doch wollen Sie nicht eigentlich auch, dass Ihr lange entwickeltes Handelssystem auch von Programmierern programmiert und umgesetzt wird, die schon Trading-Systeme für Vermögensverwaltungen und Banken programmiert und entwickelt haben?

Auch nach der Programmierung Ihres Algorithmus lassen wir Sie nicht allein. Wir wollen, dass unsere Kunden mit einem 100% sauberen und optimal programmierten Trading-System an die Börsen gehen. Um dies zu erreichen, arbeiten wir sehr eng mit unseren Auftraggebern zusammen, so dass die Handelsanweisungen des Auftraggebers perfekt in die jeweilige Programmiersprache umgesetzt werden kann.

So wie Sie sich als Person immer weiterentwickeln, so entwickeln sich auch Ihre Expert Advisor mit. Sollten Sie einen Expert Advisor eine Zeit lange laufen gelassen haben und Ihnen fällt eine neue Idee ein, wie Sie diesen Algorithmus weiterentwickeln können, so wird es sehr schwer für Sie, wenn Sie für jede Anpassung einen neuen Freelancer anfragen müssen, der dann den Programmiercode des Vorgängers anpassen muss.

Solch ein Szenario sorgt dafür, dass kleinste Anpassungen enorm teuer werden können. Denn der Freelancer muss sich erstmal in den Code des vorherigen Freelancers einarbeiten und dies braucht seine Zeit. Denn jeder Programmierer programmiert ein Trading-System auf seine Art.

Wir bei Algo-Camp programmieren Ihre Algorithmen so effizient und effektiv, so dass kleine Anpassungen zu keinerlei Problemen führen und schnell umsetzbar sind.

Auch größere Anpassungen stellen keine großen Probleme dar, da unser Programmier-Team schon lange zusammenarbeitet und somit aufeinander abgestimmt ist und Algorithmen somit optimal verbessern und ergänzen können.

Nur das Beste für Ihren Expert Advisor und Ihr Trading-Kapital

Als Algo-Trader ist unser Expert Advisor unser Kapital an der Börse.

Unsere Trading-Systeme enthalten unser gesamtes Markt-Wissen und dieses Marktverständnis sollte auch, bestmöglich, auf die Märkte angewendet werden.

Die Entwicklung eines profitablen Handelssystems entsteht nicht von heute auf morgen. Wenn Sie sich an die Entwicklung und Ausarbeitung eines Handelssystems ran setzen, so kann einige Zeit vergehen, bis die Handelsstrategie auch bis ins Detail erarbeitet und entwickelt worden ist. Und dann wollen Sie, dass Ihre harte Entwicklungs-Arbeit von einem Billig-Programmierer umgesetzt wird?

Niemand sagt, dass ein Trading-System ein Vermögen kosten soll, aber erinnern Sie sich bitte an unser oben genanntes Sprichwort: Wer Bananen zahlt, kriegt Affen. Und wirklich niemand will einen Affen an sein Handelssystem setzen.

Sollten Sie somit Interesse an einem Partner haben, der Sie voll und ganz bei der Programmierung Ihres Handelssystems unterstützt und Ihnen auch bis ins kleinste Detail zur Seite steht? Wenn die Antwort auf diese Frage „Ja“ lautet, dann wird Sie Algo-Camp als Partner nicht enttäuschen.

Wenn Sie, zuallererst, mit uns reden wollen, bevor Sie sich an eine mögliche Programmierung Ihres Handelssystems setzen und sich mit uns vertraut machen wollen, so können Sie einen Termin über unser Kontaktformular (hier könnte die Verlinkung sein) machen und wir rufen Sie zu einem gemeinsam vereinbarten Termin zurück, so dass wir alle Ihre Fragen in Ruhe klären können und Sie uns auch persönlich kennenlernen können.

Sollten Sie schon direkt loslegen wollen, so haben wir ein Handelssystem-Fragebogen entwickelt, der uns, so gut wie, alle benötigten Informationen von Ihnen bereitstellt, um eine sehr gute Übersicht über Ihr Projekt zu erhalten. Den Handelssystem-Fragebogen finden Sie hier: Handelssystem-Fragebogen. (hier könnte die Verlinkung sein)

Wir von Algo-Camp freuen uns Ihre Expert Advisor für Sie programmieren zu dürfen!

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21Mrz
Myfxbook – Expert Advisor Verifizierung
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Trading ist ein großes Spiel voller Zahlen, Auswertungen und Statistiken. Hier gibt es eigentlich kein „zu viel“! Wenn wir aber ehrlich sind, dann haben wir als Trader (Algo-Trader und manueller Trader) andere Dinge zu tun als diverse Kennzahlen auszurechnen. Wir wollen durch die Charts reiten und aktiv am Markt sein (kaufen, verkaufen, Stop Loss nachziehen usw.). Die Arbeit können wir uns hier abnehmen lassen von Myfxbook.

Myfxbook ist ein kostenfreies Analyse-Onlinetool, um seine Trades automatisiert auszuwerten und um seinen Trackrecord zu verifizieren. Myfxbook wird sowohl für manuell gehandelte Konten verwendet als auch für Konten, auf denen ein oder mehrere Expert Advisor laufen.

Automatische Analyse und Kennzahlen

Myfxbook Statistik

Mit Myfxbook können Sie sich das manuelle Ausrechnen von Kennzahlen sparen. Sie verbinden einfach Ihr MetaTrader-Konto mit Myfxbook und das wars auch schon. Alle paar Minuten werden dann die Trades und Orders übermittelt. Myfxbook berechnen nun fortlaufend automatisch alle Kennzahlen.

Profit Faktor, Sharpe Ratio, Standard Deviation, Best Trade, Worst Trade und zahlreiche weitere Kennzahlen.

Expert Advisor bzw. Konten verifizieren

Besonders für unseren Bereich ist die Verifizierung von EAs bzw. von Tradingkonten interessant. Wenn Sie mit der Überlegung spielen sich einen Expert Advisor zu kaufen, dann haben Sie es nicht einfach. Sie sehen zahlreiche Handelssysteme für wenige Euros bzw. Dollar und eins sieht besser aus als das andere. „100% monatlich und einen max. Drawdown von 0,5 %!“

Beispiel Starter-Box EA

Sie werden hierbei sehr wahrscheinlich zahlreiche „Super-Expert Advisor“ finden die einen traumhaften Backtest hingelegt haben. Das Problem: Von Analysen, Auswertungen oder von Backtests können wir uns noch nichts kaufen. Viel interessanter sind die Ergebnisse im Live-Modus. Funktioniert das Handelssystem auch in der Zeit nach der Programmierung/Entwicklung? Lässt sich das Handelssystem unter echten Marktbedingungen profitabel betreiben? Und die Frage aller Fragen: Ist der Backtest echt oder eine Fälschung?

Wenn das Handelskonto vom Expert Advisor mit Myfxbook verbunden ist, dann können Sie die Ergebnisse überprüfen und sich ein Bild von dem Live-Trading machen.

100% Fälschungssicher?

Myfxbook hat sehr viele Überprüfungen eingebaut um sicherzustellen, dass der Benutzer keine falschen Daten übermitteln kann. Uns ist derzeit keine offene Lücke bekannt, um bei Myfxbook zu betrügen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Ergebnisse bei Myfxbook zu 100% echt sind.

Besonders vorsichtig sollten Sie bei Myfxbook-Accounts sein, bei denen das Konto bei einem unseriösen Broker läuft. Denn hier liegt eine große Schwachstelle.

Fazit

Myfxbook ist ein sehr gutes kostenfreies Tool für Trader die manuell und automatisiert an der Börse unterwegs sind. Sie können damit Ihre Trades automatisch analysieren lassen und haben jederzeit wichtige Kennzahlen im Blick wie Drawdown, monatliche Rendite, Profit Factor usw.

Ebenso haben Sie mit Myfxbook die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten oder die Ihres Handelssystems nachzuweisen. Je nach Wunsch können Sie hier auch einstellen, dass Ihr Kontostand oder Ihre Kontonummer privat bleibt.

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12Mrz
Tradingkapital durch Verzicht – Spielend ein Vermögen aufbauen
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Sehr geehrte Algo-Trader und Algo-Traderinnen,

wir geben gerne Geld für die neueste Technik aus. Wird das neue iPhone angekündigt, so stehen die Menschen Schlange um sich das neue Smartphone kaufen zu dürfen. Generell, alles was neu ist, müssen die meisten Menschen sofort besitzen und geben auch gerne Geld dafür aus.

Doch wo ist hier das Problem? Die meisten Leute nehmen an, dass ein neues iPhone, der neue Mercedes oder andere teure Sachgüter ein Investment sind. Doch dies ist es natürlich nicht!

Eine Investition ermöglicht immer die Möglichkeit auf einen höheren Gewinn. Solange Sie also nicht zufällig das iPhone von Steve Jobs persönlich oder eine andere limitierte Edition des iPhones besitzen, so ist dies einfach nur eine Geld-Ausgabe.

Natürlich hat ein iPhone einen gewissen Wiederverkaufswert und ist somit nicht zu 100% abzuschreiben, dennoch besteht, wie auch in Autos, ein sehr großer Wertverlust.

Doch betrachten wir die Sache mal aus einem anderen Blickwinkel. Wie würde denn unser Geldbeutel aussehen, wenn wir das Geld statt in das iPhone in Apple Aktien investiert hätten? Sich Apple-Aktien gekauft zu haben, wäre nämlich ein richtiges Investment und keine Geld-Ausgabe.

Diese Frage haben wir für Sie beantwortet!

Wir haben für Sie für diesen Artikel alle Erscheinungsdaten vom iPhone inklusive derer Kosten herausgesucht und mal ein kleines Szenario erstellt an dem Sie nachvollziehen können, wie Ihr Geldbeutel ausgesehen hätte, wenn Sie die Apple-Aktie statt dem iPhone gekauft hätten.



Szenario I: Apple-Aktie statt Apple-Smartphone

In der folgenden Abbildung sehen Sie zuallererst die Release-Daten der iPhone Geräte:

(Abbildung 1: Release-Daten Apple-Geräte Quelle: Wikipedia.de)

Wie wir unschwer erkennen können, sind die Preise des ersten iPhones und des zweiten iPhones, des iPhones 3G, nicht mehr bekannt. Falls Sie diese Daten persönlich noch haben, dann können Sie die Preise und Aktienanteile ja selber noch hinzufügen.
Beginnen wir somit unsere Investitionen!

Wir haben zwei Szenarien die wir durchgehen wollen.

Das erste Szenario ist, dass wir davon ausgehen, dass wir uns nur ein iPhone zu irgendeinem Release erworben haben und somit auch nur die Anteile der Aktien besitzen, die wir für den Preis für den damaligen Kurs erwerben konnten.

Das zweite Szenario ist, dass wir davon ausgehen, dass wir uns jedes iPhone gekauft hätten und somit auch immer Aktien nachgekauft hätten.

Kommen wir zu unserem ersten Szenario. Dies erkennen Sie in der folgenden Abbildung:

(Abbildung 2: Szenario 1)

In der oberen Abbildung erkennen wir nun sowohl den Preis des iPhones zu der aktuellen Zeit und den Wert, den Sie heute in Aktien erwirtschaftet hätten.

Hätten Sie sich somit am 19.06.2009 statt 519,00€ für das iPhone ausgegeben, genau diese 519€ in Apple-Aktien investiert, so hätten Sie jetzt statt einem alten iPhone, ein Aktien-Depot im Wert von 6.365,52$! In diesem Fall sind die Dividenden-Zahlungen nicht mal eingerechnet.

Hätten Sie auch ein Jahr später statt sich das iPhone 4 am 24.06.2010 für 629,00€ zu kaufen die Apple-Aktien erworben, so hätten Sie heute ein Depot im Wert von 3.536,40 $. Das ist doch auch nicht schlecht oder?

Kommen wir doch nun zu unserem zweiten Szenario. Nicht vergessen, im zweiten Szenario kaufen wir nun Apple-Aktien zu jedem Release nach im Wert der iPhones.

Wie würde unsere Depot-Kurve aussehen?

(Abbildung 3: Depot-Wert mit nachkaufen)

Das kann sich doch sehen lassen oder?

Doch wie viel haben wir in der Zeit für die Aktien ausgegeben? Die obere Abbildung ist natürlich nicht der Gewinn.

Nun müssen wir die investierten Gelder vom Depot-Wert abziehen. Wir haben, in der Investitionszeit, 13.795,73$ für unsere Apple-Aktien ausgegeben.

Unser Depot-Wert zum aktuellen Zeitpunkt beträgt 30.943,50$. Ziehen wir nun unsere Investitionen ab, so erhalten wir einen Gewinn von 17.147,77$!

Es wurden, aufgrund der Vereinfachung, weder Transaktionskosten, die nicht sehr hoch ausgefallen wären da wir eine sehr geringe Transaktionsfrequenz haben, noch Dividenden berechnet.

In diesem Fall hätte es sich definitiv gelohnt sich die Apple Aktien, statt dem Apple iPhone, zuzulegen!

Szenario II: Dax ETF statt iPhones

Kommen wir nun zu unserer zweiten Möglichkeit.

In dieser Simulation würden wir das gesamte Geld, was wir eigentlich für iPhones ausgeben würden, in einen Dax ETF investieren.

Dies ist der Name des Dax ETFs: iShares Core DAX UCITS ETF (DE).
Somit können Sie natürlich auch gerne unsere Simulationen nachprüfen und selber Berechnungen vornehmen und sich überlegen ob Sie das Geld für das nächste iPhone nicht lieber in eine clevere Investitionsmöglichkeit anlegen.

Nun schauen wir doch mal, wie sich unsere Investition verhalten hätte.

Auch hier gehen wir davon aus, dass wir uns jedes iPhone gekauft hätten und dieses Geld aber in den Dax ETF investiert hätten.

(Abbildung 4: Equity ETF)

Die Equity Kurve schaut auch nicht schlecht aus!

Es sind zwar deutliche Seitwärtsphasen in dem Dax ETF zu erkennen, dennoch entwickelte sich der ETF sehr gut und konnte das Kapitalwachstum fördern.

Was ist denn nun am Ende bei rausgekommen?
Wie auch schon im ersten Szenario, betrug unsere Investition über die Zeit 11.844€. So viel haben alle iPhones kumuliert gekostet.

Unser Depotwert zum heutigen Tage würde einen Wert von 15.424,32€ betragen. Ziehen wir nun unsere Investition ab, so wäre ein Gewinn von 3.580,32€ entstanden.

Dies ist ein deutlich schlechteres Ergebnis als die Performance der Apple Aktien.

Vergessen Sie aber auch hier nicht, dass Sie zum heutigen Tage auf ein Kapital von 15.424,32€ zugreifen könnten. So haben Sie nur eine Menge iPhones die nicht mehr viel Wert sind.

Nun möchten wir uns noch ein drittes Szenario anschauen. Ein etwas aggressiveres Szenario!

Szenario III: Trading-Algorithmus statt iPhone

Wir haben eine dritte und letzte Simulation für Sie vorbereitet.

Wir wollen nun ein Szenario durchgehen, in dem Sie Ihr hart verdientes Geld nicht für iPhones ausgegeben hätten, sondern für einen soliden Trading-Algorithmus.

Wir haben einen etwas aggressiveren Trading-Algorithmus aus unserem System Portfolio genommen um Ihnen zeigen zu können, was möglich ist, wenn man anfängt sich mit seinen Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.

Schauen wir uns, zuallererst, die Equity-Kurve an.

Auch hier sagen wir, dass wir all unser Geld, was wir für die iPhones ausgegeben hätte, in unseren Trading-Algorithmus investiert hätten.

(Abbildung 5: Equity Trading-Algorithmus)

Den Algorithmus, den wir für den Backtest verwendet haben, wird auf dem Dax angewendet und hat einen Erwartungswert von 4,27 Dax-Punkten. Dieser Algorithmus hat den Dax-CFD mit einem CFD gehandelt. Somit hatten wir eine Wertigkeit von 1€ pro Dax-Punkt.

Dies ist, eigentlich ein viel zu hohes Risiko, wenn wir das auf die Ersteinlage messen, doch da wir auch schöne Profite haben wollen, sind wir auch bereit ein deutlich größeres Risiko dafür in Kauf zu nehmen.

Wie auch in allen anderen Szenarien zuvor, hätten wir Ausgaben in Höhe von 11.844,00€ gehabt. Wie schon erwähnt, so viel kosten alle iPhones zusammenaddiert.

Wie viel hätte unsere Algorithmus-Investition nun eingebracht?

Zum heutigen Tage hätten wir ein Depot in Höhe von 20.806,44€. Somit erhielten wir einen Gewinn von 8.962,44€!

Weniger performant als die Apple Aktie, aber deutlich performanter als der Dax ETF. Und von solchen Algorithmen hat man normalerweise mehr als einen!

Was schließen wir nun daraus?

Wir wollen natürlich mit diesem Artikel nicht ausdrücken, dass Sie sich keine Konsumgüter kaufen sollen und dass diese nur Ihr Geld verbrennen. Wobei das mit dem Geld verbrennen könnte schon stimme.

Es soll mit diesem Artikel angeregt werden, dass Sie sich immer vor Augen halten, das wenn Sie sich ein Konsumgut zulegen was Sie vielleicht nicht unbedingt brauchen und unbedingt haben wollen, wie viel Geld Sie hätten haben können, wenn Sie Ihr Geld in clevere Investitionen gesteckt hätten.

Sowohl mit Aktien, ETFs und Trading-Algorithmen lassen sich sehr gute Profite erwirtschaften!

Sie sind selbst für Ihre Finanzen und Ihren finanziellen Erfolg zuständig. Es ist sehr wichtig, wenn Sie in einer guten finanziellen Lage stehen wollen, dass Sie sich intensiv mit dem Thema Geld und wie man dieses investiert beschäftigt.

Aktien, ETFs und Trading-Algorithmen sind dabei eine sehr gute Methodik um Geld zu erwirtschaften.

Natürlich gehört auch immer mehr dazu, als nur blind eine Aktie, einen ETF oder einen Algorithmus zu kaufen um finanziell erfolgreich zu werden.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich intensiv mit dem Thema investieren, Trading und Risiko- und Moneymanagement auseinandersetzen.

Es ist natürlich auch so, dass man im Bereich der Geldanlage nicht nur Geld verdient, sondern auch Geld verlieren kann. Wenn Sie aber einen soliden ausgearbeiteten Plan haben an den Sie sich halten und Ihr Risiko immer im Griff haben, so sind auch diese Risiken kalkulierbar.

Sollten Sie sich explizit für das Thema des algorithmisierten Tradings interessieren, so unterstützen wir Sie gerne von Beginn an! Wir begleiten Sie von der Idee Ihres Algorithmus bis zum tatsächlichen Live-Trading.

Sie können uns jederzeit kontaktieren!

Und eine Bemerkung noch zum Schluss.

Soweit wir wissen, ist noch keiner von iPhones kaufen reich geworden.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Algo Camp Team

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23Feb
Autonom fahren und manuell handeln
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Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

In der heutigen Zeit wird sehr viel über das Thema des autonomen Fahrens gesprochen. Es sind auch mittlerweile immer mehr Menschen dazu bereit ein Auto mit der Möglichkeit des autonomen Fahrens, unabhängig davon auf welchem Level das autonome Fahren unterstützt wird, zu erwerben.

Doch spricht man mit Tradern und ob diese möchten, dass Ihr Trading komplett automatisiert abläuft, so ist das eher selten der Fall.

Autonomes Fahren ist in Ordnung aber automatisches traden nicht?

Dieser Fragestellung möchten wir uns in unserem heutigen Content Artikel auf den Grund gehen. Und vielleicht schaffen wir es ja Sie in bestimmten Punkten aufzuklären und Ihre Gedankengänge zu erweitern.

 

Keine Kontrolle – Handel wie ein Gewehr

Spricht man mit Tradern in Deutschland über das Thema des automatisierten Handels, so trifft man immer wieder auf ein uns sehr bekanntes Thema.

„Was passiert, wenn der Algorithmus mal außer Kontrolle gerät und Trades ohne Ende abfeuert?“.

Dies ist wohl eine Sorge die sehr vielen Tradern Kummer bereitet und sie somit Angst vor der Automatisierung haben.

Doch können solche Problematiken wirklich auftreten?

Es kommt natürlich ganz auf Ihr System an. Es ist eine wirklich leichte Aufgabe für einen erfahrenen Programmierer Ihnen eine Systematik einzubauen, mit der Sie nur eine begrenzte Anzahl an Trades innerhalb eines Systems oder innerhalb eines System-Portfolios gleichzeitig offen haben dürfen.

Mit einer solchen „Blockade“ wird es dem Algorithmus unmöglich sein mehr als die programmierte Anzahl an möglichen offenen Positionen zu überschreiten.
Ein Algorithmus macht nämlich auch nur die Arbeit, die ein Programmierer ihm einprogrammiert hat.

Diese Art von „Blockade“ oder Sicherheitsmechanismus, ist, unseres Erachtens nach, auch eine viel effektivere Methodik als die menschliche Psyche. Oder wollen Sie sagen, dass Sie noch nie innerhalb eines Draw Downs den starken Drang empfunden haben Ihre Verluste schnellstmöglich wieder reinzuholen? Wir alle hatten das! Und das ist auch vollkommen in Ordnung und menschlich.

Doch mit genau solchen Sicherheitsmechanismen in der Automatisierung ist es uns möglich solche psychologischen Fallen zu umgehen und ein deutlich besseres und sichereres Trading zu gewährleisten.

Eines der größten Probleme im Trading, unserer Erfahrung nach, ist der Mensch selbst. Denn dieser steht sich meistens bei der Umsetzung von guten Systemen selber im Weg. Entweder er hat sein System nicht richtig erarbeitet oder er hat es, aber kann psychisch den Draw Down oder die eventuell vorhandene geringe Trefferquote nicht verkraften. Doch für einen Algorithmus ist das alles kein Problem.

Ein gut programmierter und entwickelter Algorithmus wird zu 100% regelkonform handeln und das System effektiv und effizient umsetzen.

 

Was ist, wenn mein Geld über Nacht weg ist?

Auch das ist wohl eine der größten Ängste die Trader in Bezug auf Handelsalgorithmen haben.

Natürlich ist auch das keine Gefahr im Trading, solange Sie genau wissen was wir tun. Aber auch wir wissen genau was wir tun und sind in der Lage in unsere Handelssysteme auch für solche Fälle Sicherheitsmechanismen zu programmieren, die entweder auf zeitlichen Filtern basieren, so dass es nachts zu gar keinen Trades kommt.

Oder wir programmieren eine Art Margin-Alarm-System, was den Algorithmus davor bewahrt zu hohe Positionen oder weitere Positionen in den Markt zu werfen, wenn eine bestimmte und definierte Margin-Grenze erreicht im Vergleich auf das vorhandene Kapital erreicht ist. Dies gilt natürlich sowohl für einzelne Trading-Systeme als auch gesamte System-Portfolios. Natürlich sind das nicht die einzigen Methoden die für solche Sicherheitsmechanismen geeignet sind.

Es ist auch möglich, dass wir direkte Veränderungen am Markt erkennen und mit dem System darauf reagieren können.

Ein Algorithmus bemerkt problemlos, wenn sich Nachts, oder wann auch immer, der Spread um eine relevante Größe erhöht hat. Somit können wir mit Ihnen eine Methodik entwickeln, mit der wir die Positionen nur dann eröffnen, wenn es für die Ausführung auch keine Benachteiligungen gibt.

In der Trading-Welt gibt es unzählige Möglichkeiten Filter- und Alarm-Systeme so einzuprogrammieren, dass Ihr Trading System stabiler und risikoloser läuft als es der mental stärkste Mensch dieser Erden.

Vergessen Sie nicht, ein Algorithmus hat keine schlechte Laune, wird nie Krank und muss auch seine Kinder nie in den Kindergarten oder zur Schule bringen und verpasst somit keinen Trade und handelt zu 100% regelkonform.

 

Was ist, wenn ich mich gar nicht so gut in der Programmierung von Handelssystemen auskenne?

Auch das ist ein Faktor, der Sie nicht daran hindern sollte, dass Sie sich solide und stabile Handelssysteme entwickeln können.

Sie können sich natürlich eine Programmiersprache selber beibringen und sich in die gewünschte Software einarbeiten. Doch das dauert alles seine Zeit und erfordert auch eine gewisse Affinität zur Programmierung. Ach ja, und vergessen wir nicht noch die Erfahrung die Sie in der Programmierung, ganz besonders in der Programmierung von Handelssystemen, sammeln müssen.

Natürlich können Sie auch Ihre Systeme per Hand testen. Doch Sie werden schnell merken, dass Sie bei dieser Methode sehr schnell an Ihre Grenzen kommen und es zu Unmengen an Fehlerquellen führen kann.

Genauso wie in der Programmierung von Systemen, so können auch bei dem Backtesten und der Entwicklung von Systemen sehr viele mögliche Fehler auftreten die es zu vermeiden gilt. Um einen hohen Grad an Professionalität und fehlerfreier Programmierung zu gewährleisten, können Sie sich natürlich auch an Profis wenden.

Genauso wie Sie sich auch von professionellen Anwälten beraten und vertreten lassen, so sollten Sie sich auch im Bereich der Programmierung und Entwicklung von Systemen nicht von Amateuren vertreten lassen.

Wir von Algo-Camp sind in der Lage alle möglichen Arten von Handelssystemen für sehr viele Handelsplattformen professionell und fehlerfrei auf den einzelnen Kundenwunsch umzusetzen.

Wir unterstützen Sie sowohl bei der Programmierung als auch bei der Entwicklung und Ausarbeitung Ihrer Handelssysteme.

 

Fazit

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel verdeutlichen konnten, dass die Angst vor Algorithmen und automatisierten Handelssystemen recht unlogisch ist.

In der Realität funktioniert ein sauber programmiertes Trading System deutlich effizienter und effektiver als es jeder Mensch könnte.

Psychologische Trickfallen, wie wir sie alle kennen und auf die wir alle schon reingefallen sind, können bei einem automatisierten System „abgeschaltet“ werden. Denn ein Algorithmus kennt keine psychologischen Trickfallen.

Ein Handelssystem ist auch nur so gut, wie der Trader der es entwickelt und programmiert hat.

Sollten Sie also auf der Suche sein nach einem professionellen Team, dass sich auf die Entwicklung und Programmierung von Trading Systemen spezialisiert hat, so sind Sie bei Algo-Camp definitiv richtig. Wir unterstützen Sie bei jedem Schritt den Sie benötigen bis Ihr Handelssystem performant an den Börsen der Welt agiert.

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